Beylagen.
Rthle. Gt. Pf.
Hiervon gehet ab: Lranſport Dem Planteur für freie Woh-; y nung- E- 4th.- gr.- pf. NET Demſelben für 3 Schfl. 12 Meßen Roggen 3 17. Gr. 2==15=6=- Den ſämmtlichen Tabak mit 4Wagen4Meilenweitzum Verkauf zu verfahren, der Wagen zu 1 Rchlr. 12 Gr. 6==-=->
12.== 15085 6-= Bleibet zum Ertrag NB. Bey der 5. 5%. nach eben dieſen Säten angelegten Be-
rechnung iſt ein error caleuli vorgefallen, welcher durch
warmes
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gegenwärtiges retficiret worden.
Summa des baaren Acerertrages
2) Ertrag des Viehſtandes.
a) An Rindvieh.? Nach Maßgebung des Commiſlions- Protocolli, fönnen an Kü- hen gehalten-werden überhaupt 150 Stück, wovon 100 Stück des
Sommers auf das an der Neße befindliche Holländer geweidet, 50|.
IStück aber auf dem Gute mit Klee auf dem Stalle gefuttert werden.
An beiden Orten ſind ſie zwar gegenwärtig zu 6 Rehlr. verpach-1-
tet. Wegen der vielen mit dieſer Viehart verknüpften Unglücksfälle aber, können ſie nicht höher, als zu 5 Rthlr. in einer Verkaufstarxe angeſchlagen werden.;
Da nun der 4te Theil als güſte abzuziehen, auch für den Wircth- ſchafter und das Geſinde 6 Stüc zu Milchkühen zu rechnen, ſo blei- ben zum wirklichen Ertrage 107 Stück 3 5 Rehlr. thut 535 Rthlr.
75 Stück junges Vieh das Stück a 16 Gr.--../' 50. “TErtrag des Rindviehes b) An Schafen.
Warum die Schäferey, der großen Feldmark und reichlichen Win- terfutterung ohnerachtet, nicht höher als zu 1200 Stück zu Winter gerechnet werden können, deshalb ſind in Protocollo Commiſlionis hinlängliche Gründe angeführet.
Die Anzahl der ganzen herrſchaftlichen Schäferey beſtehet alſo in EE AES-- 1200 Stück.
Hiervou gehet ab:, An Knechtvieh- 2 7 LS. Bleibet alſo das Gemenge 1025 Stück,
85 b6) 6 3132 jio| 8
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