KXVI1I Summariſcher Innhalt, 5. 191. Wie hoch der Ertrag der Schweinezucht, nach dem Verhältnis des Braufru-
ges oder der Kuhmelkerey, anzunehmen ſey. S. 423+
192. Von der Abnußung der Gänſe und des übrigen Federviehes, und/warum ſol- <he in den Gütertaxen nicht gänzlich übergangen werden könne. S. 423.
193. Warum die Abnußung des Federviehes am bequemſten nach dem Werhältniß der Weikßen- und Sommerausſaat zu beſtimmen ſey. S- 424.
7194. Von dem Bienenſtande, und welchergeſtallt derſelbe von den Taxations- Com- miſſarien auszumitteln, und veſtzuſeken ſey. S.425.
195. Wie der Bienen-Ertrag, nach dex Anzahl der überwinterten Bienenſtöcke, am ſicherſten in Anſchlag zu bringen. S. 4258.
196. Von der Abnußung des Seidenbaues, und wie ſelbiger am bequemſten in An“
- ſchlag zu bringen- S- 427-
Sechſter Abſchnitt.
Von der Abnnßung der Gärten, Weinberge und dergleichen.
197. Von der Gartenäbnutungſfwärlſh folche durch die gewöhnliche Wirthſchafts- Rechnungen nicht auf eine ſichere Art auszumitteln, und Daß dabey ein Unter? ſcheid zwiſchen den Kohl- und Kuchelgärten und.den Obſtgärten geimachet. wer- den müſſe. S. 427-
198. Ven der'Abnüußung der Kohl- und Kuchelgärten, und daß dabey zuvörderſt das zur Conſumtion des Geſindes*und Vihes erforderliche, welches nach der Mor- genzahl beſtimmet wird, abgezogäöh nekden"müſſe. S. 428.
199. ÜWie hoch das, nach- Abzug der, Geſtnöß- und Viehconſumtion, übrig bleibende
* Gartenland, nach Verſchiedenheit der Lago, zum jährlichen Ertrag in Anſchlag zu bringen. S- 429- en, j
200, Daß an denen Orten, wo die nöthige Gartenarbeit nicht durch eigene Leukeund Handdienſte beſtritten werden kann, der vorhin beſtimmte Ertrag auf die Hälfte herunter zu ſeen, und überhaupt der Gartenbau auf, dem Lande mit den vor- handenen Handdienſten in einem Verhältniß ſtehen müſſe- S- 439.
201. Vorſc<lag, wie der Ertrag der Obſtgärten am ſicherſten auszumitteln wäre.
S. 431.
202. Sis hoch der Preiß der verſchiedenen Obſtgärten zu beſtimmen, und daß hiebey ein Unterſcheid zwiſchen dem gemeinen und Dauerobſt zu machen, imgleichen, wie es wegen des feinern Obſtes zu halten ſey- S- 432.|;
203. Watum bey Abſchätzung der Obſtgärten auch beſonders auf den erforderlichen Zuwachs von Bäumen zu ſehen, und wie dieſer Zuwachs beſchaffen ſeyn müſſe. S. 432+;|
204. Die degn des Garten-Ertrages vorgetragene Säßke, werden durch eine ange- legte Berechnung näher erläutert. S. 433.|
205. Won dem Weinbau und wie derſelbe abzuſchäßen.'S- 434 und 435.|
206. Von dem Hopfenbau, und was für Grundſätze bey deſſen Würdigung anzu-
- nehmen ſind.: S. 438... '; N Siebenter


