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Erfahrungen vor den von andern mitgetheilten allezeit den
he„7; Vorzug: ſo ſind doch dieſe immer eine Stufe, auf welche Nu 20 man ſich zum höhern Emporkommen nur ſtellen, und: die
Japon man nicht erſt mit langer und ſchwerer Mühe erklimmen DI, 4 darf.=- Gehen wir von dieſem Geſichtspunkte aus: ſoy de Bim ſtehen NE talentvolle(Sit we verbo) Schafzüchter, JEAEE(3 auch wenn ſie felbſt noch wenige Erfahrungen ſich erworben WENN haben, doch den alten ſchon ziemlich nahe. Wei offenem pia: ainteagen Sinne und jugendlicher Behendigkeit, mit welcher ſie ihr ZUR Fach ergreifen und ausüben, holen ſie dann das Fehlende
geſchwind nach. Was ihnen aber ganz beſonders zu ſtatten : kommt, das iſt die Leichtigkeit, mit der ſie neue Anſichten en Wſm ads auffaſſen und Winke und Belehrungen benutßen. Das Alter macht leiht auf mühſam erworbene Kenntniſſe und Erfah- rungen ſtolz, es iſt weniger geneigt, andern Anſichten zu RET folgen, weil es ſhon von Natur mißtrauiſch iſt. Und doch 1887 iſt dies gerade in der höhern Schafzucht oft ein Haupitfehler, 8 10 jm"; Denn fo wenig auch derjenige, welcher bei dieſem Ge- voſſen haben! werbe fich von jedem Winde leiten läßt, gerade großes Glü> machen und zum erwünfchten Ziele gelangen kann: eben ſo
NEN ET wenig und vielleicht noch weniger wird der, welcher hart- rung nädig auf vorgefaßten Meinungen, auf liebgeworvenen An-
ver Deiſter da mit ſichten und lange beibehaltenen Verfahrungsarten beharrt, Sturge d AanNt immer den rechten Weg gehen. Die Erfahrung zeigt uns, wenn er anders daß 3. B. ſeit den 60 Jahren, ſeit die Merinos in Deutſch- ea het, jh in die land eingeführt worden ſind, die Anſichten über, und die "aa Gefahtungen Foderungen an deren Wollproduct bei den Manufacturiſten dim wühſen mannigfach gewechſelt haben. Erſt wollte man nur eine im Haare feine und ſanfte Wolle, ohne Unterſchied auf
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