Teil eines Werkes 
1: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 1
Entstehung
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Seite, 83 bis 94 94- 404 04- 447 17 (7-- 198 8 144 FN: 5.> 160 TWIiie ist die europaäische Schafzucht dahin ge- M. äs langt, wo wir sie jetzt finden? 5 7 40 SBenn wir den Zuſtand der Schafzucht, wie ſie vor Jahr- 40 hunderten in Europa, beſonder3 im nördlichen Theile des- 007

ſelben war, mit dem vergleichen, wie ſie jekt iſt: ſo finden 4= 495 wir eine ſo große Verſchiedenheit, daß es wohl der Mühe werth iſt, zu vergleichen, wie ſie das endlich geworden ſeyn

EIT kann. Wir werden bei dieſer Vergleichung meiſtentheils ;- 199 3 2: 0) 4% Gelegenheit haben, die Bemerkung zu machen, daß mit der

Zunahme der Civiliſation auch die Verbeſſerung der Schaf- - 209 zucht faſt auf gleiche Weiſe vorſchritt.. Denn iſt dies auch

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18 bei den übrigen Gattungen der Hausthiere mehr oder we- ;. niger der Fall: ſo findet es doch gewiß vorzugsweiſe bei den 4 17.216 Schafen Anwendung. Die Urſache hievon liegt wohl un- 74 201 ſtreitig in der Verfeinerung der Genüſſe und Lebensbedürf- :(7 niſſe, die mit erhöhter Civiliſation ſtets gleichen Schritt ;= hält. Daß bei dieſem Fortgange der Menſchen in der höhern ; 234 Ausbildung die Schafzucht beſonders in den nordiſchen Län-

dern große Fortſchritte machte, liegt in dem Bedürfniſſe der wärmern Bekleidung, die das Klima nöthig macht. Elsner's Ueberſ, d, europ, Schafz« I. Bd, A