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Freilich kann dies nur von einzelnen Provinzen gerühmt werden. Man erkennt dieſe ſchon, ohne ſie zu nennen, an dem vorzüglichen Producte, das ſie an den Markt bringen, und wodurc< ſie ſich ſo ſehr vor den andern auszeichnen. Schon oben habe ich bemerkt, daß ſich in der neuern Zeit, d, i, in den lekten drei Decennien, eine eigentliche Literatur der Schafzucht bildete, Dieſe ward ganz beſon- ders mit den Bekanntmachungen der Erfahrungen ſolcher aufmerkſamer und fleißiger Schafzüchter bereichert, Mehrere Hauptthemata kamen bei ihnen zur Sprache. Eins der erſten war die Frage, ob die Schafe, wenn ſie lange in der eigenen Zucht, oder im eigenen Blute in allen Graden der Verwandtſchaft ſich fortpflanzten, nicht zulekt ausarten, und ſowohl im Körper als in der Wolle zurück- gehen würden? Man leitete die Beantwortung dieſer Frage von andern Thiergattungen her, und bejahte ſie deshalb,.=- Darum bemühte man ſich, ſeine Schafheerde zuweilen durch fremde eingemiſchte Thiere aufzufriſchen. Dies that man vorzüglich durc< Widder. Bei der noch nicht ganz gere- gelten und zur vollen Klarheit gekommenen Wollkenntniß entging man aber dabei manchen Mißgriffen niht. Man bildete ſich ein Gemiſch in ſeine Heerde, aus dem man ſich zulet faſt ſelbſt niht mehr herausfand. Weniger geſchah dies denen, die mit einer gewiſſen Conſequenz nur ſiet3 aus gleichartigen Stämmen ihre Ankäufe machten. Hierin lag ein Hauptgrund der Verſchiedenheit des Fortganges man- cher Heerden, die zugleich die Veredlung angefangen, und ſich vor Erreichung des Ziels ſo weit von einander entfernt hatten. Wegen dieſer Auffriſchung des Blutes iſt man noch


