Teil eines Werkes 
1: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 1
Entstehung
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! j Caube ich im zweiten Theile zeigen werde. Dieſes reichlichere und 0... R wt beſſere Futter ward auch mit mehr Ordnung und alſo für SEN den Geſundheitszuſtand der Schafe weit zwe&>mäßiger ver- AN pe abreicht.== Auf dieſe Weiſe vermehrte ſich denn die Schaf- EM Veſuh: zucht intenſiv und extenſiv, d. h. man hatte geſünderes, jia voi, größeres und kräftigeres Vieh, und deſſen Zahl nahm zu, Men wo, weil es niht an Nahrung zur Aushaltung einer größern, Gn Zehe von als der bisherigen Zahl, fehlte. Wergleichen wir die Zahl ) Nad wide in allen den Ländern, wo man die Schafzucht: mit Jeton Verſtand und Liebe umfaßte, der gegenwärtigen mit der 7] frühern Zeit, ſo finden wir ſie in manchen derſelben faſt

(er mt verdoppelt. Dieſe Länder haben aber auch darin ihren 10) ſchönſten Lohn gefunden, Denn troß dieſer Vermehrung Wnftande, tragen die Schafe ihnen fortwährend den höchſten Gewinn em Zum Unter allen übrigen Zweigen der Landwirthſchaft und ſie helfen x geraht, den Nationalwohlſtand erhalten, der in andern, die ſich jenes are, JE Eifers nicht rühmen können, gar ſehr zu ſchwinden anfängt. fig gewagt Der Beſorgung der Schäfereien aber fing man auch in ſeine an, größere Aufmerkſamkeit zu widmen. Wenn es früher- , hin ſo ziemlich in der Ordnung war, daß der Cigenthümer eſp, einer Schafheerde ſich faſt das ganze Jahr nicht um dieſelbe bekümmerte, außer wenn ſie geſchoren ward, und nun

» man aht ihren Tribut bezahlte: ſo fingen jekt ſehr viele derſelben h die bers-"* an, ſich der Sache perſönlich anzunehmen, und durch ihr zip deft eignes Beiſpiel die Schafmeiſter aufzumuntern. Dieſe angeregt hatten ſeit uralten Zeiten einen gewiſſen Antheil in der r wait Heerde gehabt. Ihre Ablohnung ähnelte der des Fröhners,

der bei dem Antritte ſeines ſcheinbaren Beſikthumes für das- ſelbe als Kaufſchilling die Verpflichtung erlegte, daß er um