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GERE ar j nt nöthig ſind, umgreines Blut zu erzeugen. Und dennoch iſt
bei jenen Schäfereien gar nicht einmal ganz gewiß, daß ſie nicht zuweilen Metis-Widder gebraucht haben. Niemand wird aber den meiſten derſelben Race die Veredlung abſprechen| wollen, beſonders da ihre Wolle zur edelſten gehört, die bis jekt! erzeugt wird, und da kein rationeller Schafzüchter Anſtand nimmt, Widder aus vielen derſelben zur Veredlung zu|: SUD kaufen. Dasſelbe gilt ja auch von den damals kurfürſtlichen,| jeßt königlich ſächſiſhen Schäfereien, die zum Theil ver-"Mm edelt, zum Theil mit überzähligen Schafen von den Meri-| nos beſeßt wurden. Wir würden auch in Deutſchland we-| nig Heerden'finden, die in, der Beziehung rein genannt erbe werden können, daß ſie entweder ſtets, vom Anfange ihrer Beziehung aus Spanien an, Lis jeßt, rein und unver- u ohn miſcht erhalten worden wären, oder daß ſie ſchon 30 Ge-, vd ie nerationen der Veredlung hinter ſich hätten. 1 Der Erfolg, den die oben genannten Rittergüter von|(in, ihren bekommenen ſpaniſchen Wiäiddern hatten, war ſo| bur un) günſtig, daß er großes Aufſehen machte, und einen ſtarken mihigen Begehr nach ſolchen Thieren erzeugte. Dieſer konnte von EE: den bereits vorhandenen nicht ganz befriedigt werden, und 15508 es wurde daher beſchloſſen, Anſtalten zu einem neuen Trans-| Ilulty porte ſpaniſcher Schafe zu machen, Auffallend iſt es, daß 1 winfo ſich der erſte Stamm bis zum Jahre 3776 nur bis auf 600 Stü> vermehrt hatte. Die Räudekrankheit, die neue Einrichtung, die Ungewohntheit der Sache mochten wohl brun d jedes das Seinige zu dieſem Zurücbleiben beigetragen haben,|""" Bei dieſer zweiten Beziehung hatte man die Idee,|| Schafe aus der Berberei kommen zu laſſen 3 da aber, nach jen
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