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6) Xerena l' Escurial, gefallenſin einem Theile von Cerena in ECſtremadura: 28 zweijährige Schafe, gezeichnet V Summa 6 einjährige, 67 zweijährige, 19 dreijährige Stähre und 123 zweijährige Schafe,
Summa Summarum OEZ NEITÜ(E
UnglüFlicher Weiſe aber hakten dieſe Thiere bei' ihrer Ankunft die Räude, ſo daß man ihre Vermiſchung mit den Landſchafen fürs erſte völlig vermeiden mußte. Sie wur- den nach dem Shiergarten bei Stolpen gebracht, und dort abgeſondert gehalten, bis nac<h zwei Jahren dieſey böſe Ausſchlag geheilt, und keine AnſteFung mehr zu fürchten war. Jekßt wurden die übrigen Stähre vertheilt, und zwar auf folgende Privat-Rittergüter: naß Gersdorf, Tro- pin, Milkel, Klipphauſen“ Glauſchnig, Oberau, Rammenau, Wolkenburg, Wolkau, Mayen„Mokrit, Spillbac<, Däahlenberg, Dahlem" Dr eſmrau:; Frankenhauſen, N a- dewiß.
Es wurden auc< Stähre und ſpaniſche Mutterſchafe von der Thiergarten-Schäferei nac<m Hohenſtein gegeben, und da eine neue Pflanzſchule errichtet.
Jene Rittergüter können alſo nunmehr, wenn ſie ſtets reine ſpaniſche Stähre aus den Staatsſchäfereien gebraucht haben, ſchon in der 15-- 20ſten Generation ſeyn. Sie ſind ſich jeßt nicht alle gleich, aber viele ſtehen den Staats- ſchäfereien nimt mehr na<, Ein Beweis, daß nicht, wie manche Schafzüchter behaupten, mehr als 50 Generationen


