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20 dung, wieder 5000 Merinos von dort nach Frankreich wm, bringen zu dürfen: ſo wurden dieſe nach mehreren Verzö- nindiſ gerungen und auch nicht einmal die volle Zahl auf einige mds Domainen vertheilt, der Hauptſtamm aber nach Perpignan 22: M R gebracht.“ Von dieſen Depots verbreiteten ſie ſich dann' wa ß weiter im Lande 3; jedoch ging dies bei einer Menge zu be- apt kämpfender Vorurtheile nicht günſtiger, als in andern Län- den 9! dern. Dies iſt am beſten daraus erſichtlich), daß nach vom einem Berichte des Miniſters des Innern an Napoleon im Hede Jahr 1311 ungefähr 5 Millionen veredelter Schafe an-(aſſe, genommen wurden, So groß dieſe Zahl auch erſcheint: ſo NEN iſt ſie doc<; gering, wenn man bedenkt, daß darunter alle| ſelbſt be von Merinowiddern und Landſchafen erzeugten Nachkommen; ſe. mit eingeſchloſſen ſind. Denn die Anzahl der Widder,| Venel
welche ſchon von den drei eingebrachten Stämmen in dieſem langen Zeitraume hätten erzeugt werden können, hätte in dem gedachten Jahre ſchon ſo groß geweſen ſeyn müſſen,; daß ſie faſt zur Belegung der Hälfte von ſämmtlichen in Frank-[EB reich vorhandenen Mutterſchafen hätten ausreichen können.| Na< dem angeführten Berichte bedurfte Frankreich' jährlich 6 Millionen Kilogramm fremder Wolle, wozu Spa-| nien und Deutſchland faſt gleiche Theile beitrugen. Um| |
ten b dieſe Inportation los zu werden und dem Lande jährlich k"3 eine Summe von 57 Millionen Franken zu erhalten, erließ|% Napoleon ein Decret, nach welchem in den Jahren 1311|. Aiden und 1312 ſec<zig Depots von Merino- Widdern angelegt| hw] 10 werden ſollten. Jedes dieſer Depots ſollte wenigſtens aus| E: 150 und höchſtens aus 250 Widdern beſtehen. Dieſe| whnf LPBidder ſollten Landeigenthümern oder Pächtern übergeben mm


