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C2' 28: Zuſatz. Soll die Weite A C= x gefunden wer? 145% ERES; Se ſO UTECO- 02570 Tot 0i== 22 TpDder Weil A C1a22 gen BC nur ſehr klein iſt: AC BI640=<<===„daher TIT 4n 22 hs(aar! Ds br 3(b ZZ 52 5=-“ mm 5) und wenn man m= un=D T ſekt KE dA MBIT 3 CD= 125100) Beiſpiel. Wenn die Länge der Thür a= 16 Fuß,
die Breite b= 9 Fuß, der Halbmeſſer c= 4x Zoll,
und e= 1 Zoll,- ſo iſt:
viral Bf Met Gf 2 Dp M5, 308,4 9.42 42 1)
Anmerkung. Dieſe Aufgabe hat zuerſt Hr.!Brahm
in dem erſten Theil der Anfangsgründe der Deich- und Waſſerbaufunft( 1767.) 6. 131. aufgelöſt, und Hr, O.€. R. Silberſchlag hat dieſelbe mit ihren Feh- lern in den zten Theil ſeiner Hydrotechnik(1773.) S. 489. aufgenommen. Dergleichen Fehler findet man in dieſem Werke mehrere; und es iſt überhauvt bei dem Gebrauche. deſſelben dem angehenden Waſſerbau- meiſter die größte Behutſamkeit zu empfehlen, weil die theoretiſchen Säke darin meiſtenthei!s ſchwankend und fehlerhaft ſind. Die praktiſchen Lehren dieſes Werks bleiben freilich immer noch ſo Etwas, das
demjenigen gefallen muß, welcher noch feine Erfah-.
riütigen angeſtellt hat; allein wer Gelegenheit findet," H ſelbſt Beobachtungen anzuſtellen, dem wird es nicht fehlen, ein gleiches Urtheil hierüber richtig zu finden,
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