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Ein: auf höhere Veranlaſſung vorgenommene Un- terſuchung des hieſigen Scheffel- und Quartmaaßes nöthigte mich, zugleich einige andere bei uns einge- führte Maaße und Gewichte'zu unterſuchen und mit ſolchen zu vergleichen, über deren Größe keine Zweifel ſtatt finden. Die Verſchiedenheit in den Angaben über die bei uns gebräuchlichen Maaße und Gewichte hat ſchon zu bedeutenden Streitigkeiten Veranlaſſung gegeben; und weil hierin ſelbſt unter mehreren Schriftſtellern noch Abweichungen in den Angaben herrſchen, ſo ſchien mir die Bekanntma- hung der hier gegebenen Ueberſicht von einigem Nubßen zu ſein. Bei der Beſtimmung des Längen- maaßes iſt der pariſer Fuß(pied du roi), und bei den Gewichten„' der in den meiſten deutſchen Mün- zen gebräuchliche cölniſche Richtpfennig zum Grunde gelegt worden, obgleich zur leichtern Berwandlung, auch auf einige der vorzüglichſten auswärtigen ſo- wohl, als auf das neue republikaniſche Maaß und Gewicht Rückſicht genommen iſt. Um die Ver- wandelung dieſer Maaße noc mehr zu erleichtern, ſo ſind beſonders berechnete Tafeln beigefügt und zu deren Gebrauch eine kurze Anweiſung gegeben worden.
Bei Bergleichung ausländiſcher Maaße und Gewichte, hat man ſich ſo viel wie möglich bemühet,
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