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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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e Hhe ze gang ſchon, ehe ſie unfernommen worden, beſtimmt

- Coliy iſt, und ſo bedient er ſich, vieler anderer Mittel um

d gegen eb dahin, wo er will, zu kommen. Wer ſich in allen

? iſt blüht dieſen näher unterrichten will, der ſiudire die Geſchich-

* bey ung, te Englands in der Politik und Handlung, ſo wird

zu Nußen er finden, daß allemal die Handlung die feinſte Poli-

die Ration,- tif leitet; ja ſelbſt das Armenweſen, das für das Land

| Etdreichs fo äuſerſt drüend iſt, wird von der Handlung zu ih-

xem Vortheil angewendet.

das Yred;-

1 gebraucht,

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99.08 des gegenwärtigen Korumangels und

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00h Die Urſachen dieſer Theurung und des Ho

loſe liegen in deni vorigen ſo Donde daß 50 jim über

örten Geld- zeugen will, einſehen kann, daß REN eine; e 506

, wohin& fehlgeſchlagene Erndten, noch weniger der verſchlechs die terte Ackerbau daran ſchuld ſeyn können. Man ſagt

ab im Sprüchwort: es fallen feine Spähne, wo nicht

9 j Aal A wird, und ſo iſt es unmöglich, daß in

07 6:. geoſen:Handlung treibenden Reiche, wie Eng-

ji 5 1 Mangel an Getraide"eintreten. kann, wenn nicht

jar känſiliche Mittel angewendet werden, welches die all-

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