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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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beſſerung rechnen, wenn der AFerbaut die Höhe ge- Habt hätte, die man ſich von ihm vorſiellet. So lan- ge noch eine ſolche erſiaunende Menge Land gegen ei-

ne ſolche Menge Einwohner nicht in Cultur iſt, blüht Wu der Aerbau auch nicht. Wenn aber, wie bey uns, pm) jeder Strich ſchlechter Necker verbeſſert und zu Nuten(mw) N / gemacht wird, alsdann ſage man, es lebe die Nation,(imb M die ſo vielen Fleiß auf die Cultur ihres Erdreichs hiaß m wendet. un Bucht In allen politiſchen Händeln wird das Brod zum Vorwande tkumultuariſcher Handlungen gebraucht, ſo wie in Franfreich bey der Revolution, wo diejeni- gen ihre eigenen mit Fleiß aufgehäuften Vorräthe ver- nichten und verderben lieſen, um Gelegenheit zu ei-"n nent erdichteten Mangel zu geben, der doch nicht vor- | handen war. Der engliſche Kaufmann wird auf al-' le Fälle Mittel finden, die Ausfuhr oder Einfuhr mit Prämien zu erhalten, wenn er nur einen Markt weiß, wo er hin kann. Die JInfeln ſind ſeit die amerika- Hin niſchen Häfen nicht mehr unter engliſchen Schloſſe ſte- iegen it hen, das nicht mehr, was ſeinem une-rhörten Geld- wun wi geiße genüge. Andere Märkte hat er nicht, wohin er Alpha uns führen kann. Der Schleichhandel wird durch die we vb groſe See gemacht, beſonders in Kriegeszeiten ſehr in Ope gehindert. Was bleibt ihm alſo ührig als ſein eige» Aul ach ner Markt? und hier iſt es, wo er alles anwen«- Ane fo det, um ſeinen Zweck zu erreichen. Schriftſteller ſte- land, Net hen ihm zu Gebote, gröſe Unternehmungen deren Aus» fipflieg

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