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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
Entstehung
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GEES HORGEN IRRWEGE 0 1-M ...(iſl WE SUEE fam Vorrede Wa guarbeit CNTERREET:' ſe Suff () werd! ſch, 11 E, Landwirth in Deutſchland. zu ſeyn, iſt in der| wm That nicht ſo etwas« geringes, als manche ſich einbil-/ tut den. Denn Landwirt hſchaft bleibt dasjenige Studi- Ye beſ um von dem der Wohlſtand eines ganzen Staates nach den vorzüglich abhängt und kann alſo in ſo fern als ein(ede! Grundpfeiler deſſelben ange! ſehen werden. Wir ha- weit q! ben Feine Colonieninſel, die uns Zucker, Caffee und Ge- dne 1 wärze liefern. Wir müſſen viele rohe Materialien ſünde zu unſern Fabriken fFaufen, und alles dieſes bezahlt ji dos der Deutſche mit ſeinem Fleiſſe und mit der Emſig- dutch Feit, die er auf ſeine Feldwirthſchaft wendet, Ein Landwirth'war von jehey das gröſte Ziel des deut- fediee ſchen Ehrgeißes: und ex eilte von ſeinem Pfluge ſchon da dankt in den älteſten Zeiten in das Feld, ſchlug ſeine Fein- muß 3; de und kehrte mit Ruhm bedeckt wieder zu ſeinen Fel- daß min dern zurück, Und was iſt der Deutſche jeßt? Von Wi wa ſeinem Fürſten bis zum ärmſten Bauer ſieht man die ih di Begierde ſich im Feldbau hervorzuthun. Der Erſfe| Aya ermuntert Denſelben, und. theile Preiſe an diejeni- lig, v gen aus, die ſich hervor chun wollen3 der Seite wma ſucht dieſe zu verdienen, Sogar Gelehrte, die nie 1.1157) / ein Feld geſehen haben, ſuchen in ältern und neuern| Schrif-

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