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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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gemeine Stimme der Nation anzuzeigen ſcheint, die aw die Theurung den Farmers und Körnhändlern ſchuld am gab. Ju der Theurung in den Jahren 1771 und EE 72, war fein Getraid an irgend einem Orte zu fin- v. den, und wie die Theurung'nächließ; und wie eine(4 Menge auswärtigen Getraides' nach Deutſchland fam, e war ſo viel Getraid vorhanden, daß man in zwey jyWm3 Jahren noch keine Erudte bedurfte,- Die hohen Prei? 4 ne ſe, auf den nordiſchen Märkten ,. die durch den-| nine thenden Krieg und ſchlechte Erndten veranlaſſet waren, vo wan gaben den Kornjuden die Veranlaſſung zu der Spe- ſien N cilation, die Cinfußrprämie zu erhöhen, und dieſes im 3 war ſchr leicht,»Wenn einer ſeinen Boden verſchloß,

von dein der andere wußte, daß Vorräthe vorhanden

waren, ſo gieng ſolches wie ein Lauf Feuer von dem

Cinen zum Andern. Mangel der Bedürfniſſe war vor-

handen. Bey ſolchen Umſtänden iſ? kein beſſeres Mikt«

tel, als daß die Regierung ergriff, nämlich fremdes j Z vet Getraide fommen zulaſſen. Sollte? esnicht'Wahr-(in Vee beit ſeyn, was ich ſage, wenn in der Parliamentsre»- damn de der König ſelbſtdieſe Theurung zwar nicht'gera- Wijpdag| dezu als gemacht annimmt, wenn er ſagt: wenn das rh Hebel durch uneriaubte: Verbindungen und betrügeriz hid ſche Maasregeln vermehrt werde, ſo ſollte das Par- 96m Im in lament darauf bedacht ſeyn, ſolchen Mißbräuchen zua Grun), 1; vorzufommen. Nimmt: man nun noch: zu dieſen an NENE gegebenen Urſachen, daß jeder Krieg die Getraidepreiſe ben öthen in die Höhe treibt, ferner die Erhaltung von einer ſo Vece ed

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