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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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Wtffen it frey oder ſie. bezahlen für vier;..in- beiden Fällen ha» ben ſie Nothdurft an Stroh von dieſer Düngung; ſo- wohl Mann als Frau gehen auf Tagearbeit, entweder zum Bauer oder auf den Hof. Hier erhalten ſie je- des 2 Mezzen dreßdner Mäßlein geſäet, welches ih-

Fand! nen denn imWinter bey langen-Abenden Arbeit giebetz

den Flachs ſpinnen ſie und verkaufen das Garn. Ha-

ben ſie auch: kein eigenes Hauß, ſo verdienen ſie ſich erſi ein paar Thaler, alsdenn betteln ſie bey den Bau- ern ſich von jeden: ein Stämmchen Holz und Stroh zum Dache. Ein paar Thaler Arbeitsloha haben ſie fich erſpart, ſie bitten ihre Freunde, Verwandte und

leich zu de 920) Sond nie dieſes 41!

ieſe Menſa Bekannte um Führen und ſo ſtehet. in der Geſchwin- England de! digleitein hübſches Häußchen, entweder von ein oder, er Ernährun zwey Stock da und die Menſchen leben vergnügt und jeage 6 m ich wüſte feine Menſchen, die wirklich zlücklicher ſind/ ein vor Local! als dieſe.

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baute Gitt), LE«11:

1 04 17 Pachtungen.

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Renſchen ſh Daß ich mir bey Kauf und Verpachtungen allemal viel Grſet) als Grundherr die Procente berechnen muß, iſt ganz ung einer au richtig, oder aber ich führe eine wiederſinnige Wirth» y etws hy ſchaft: Wenn ich alſo kaufe, ſo nehme ich den An- 40) Gat ſchlag des Gutes, und überrechne richtig, was mir

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