| 254 .macht iſt, daß man auch von den Einfältigſten im- py] mer noch: etwas lernen kann. je ſe wahl Dm zun Dult | 1.| wo UU 1.4.0 vf 2.D der. Stande) Wh | in England,| he fe aud G: NK an pa „Sch übergehe die Hohen/ und komme gleich zu den| min „Taglöhnern. Dieſe werden nicht nach Tagen, ſondern nach jeder Arbeit bezahlt. Ju wie ferne dieſes gut ah apa ſey x muß das Locale entſcheiden. Dieſe Menſchen|. Bleed ſind es eigentlich, die den Ackerbau in England drü-| vite >en, weil. ſie wegen der Gewisheit der Ernährung(m 2y bald in den Armenliſien ſtehen. Die Frage ob man ih nüfe! dem TaglöhnerFelder geben ſoll, iſt nur allein vom Locale gg,
zu beantworten“"In Deutſchland hat der Taglöhner insgemein eine Kuh, dieſe geht des Sommers mit auf die Weide und das von dem Dünger erbaute Stroh, ein Garten beim Hauſe, ſmd die Mittel ſolche zu er? -. halten und daher werden wir wenige Arme, auſer uno vermegenpe in dieſer Claſſe haben. Bey uns im ſäch» ſiſchen Gebirge ſieht ſich die Claſſe von Menſchen ſehr Dai M gut. Eines Theils haben ſie alle ſo viel Gräſerey di Grube bey den Häuſern, als zur Stallfütterung einer Kuh ih de in Sommer gehört. Viele haben noch etivas Heu, fit. Im ver Dünger von der Kuh giebt ihnen zivey Saafen | ſrey
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