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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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mein Capital einbringen fanny und daher ilt es gar 6 vu? nicht abſurd zu ſagen) die Güter kragen.2 oder mehrere eh. 7 Procente). ſondern in alie Fälle richtig. Verbeſſere v Af ich meine Wirthſchäft, ſo trägt ſie mir mehrere PE Me(pep conte, und wenn ich ſie wieder verkaufe, ſo habe ich NL ſoviel am Kaufgelde mehr zu gewarten. Wer es pct abe 1 mir aber abfauſt, hat wieder 2 Procent bey ſeinent nigt ufadet j Kaufe. Der eizenkliche Werth des Grund und Bo» am ud fi dens wird ſelten bey Kaufen in Betrachtung gezogen) ih bey heh ſondern die mehrſte Zeit die currenten reinen Einnahmen.| amt Dahero iſt es in keinem Lande ſo ficher, Grundſtücken zu jed kaufen, als in Melenburg. Jc< kann dort ein GR+ hui ch kaufen, welches ich niemals geſehen habe, ohne betrö» fun Ai zen werden zu können, wenn ich die Charte und das m nchy Feld oder Bonitirungs Regiſter habe. Den wahren| milch j' Gehalt von jeder Quadratruthe Feld finde ich! angege» ty) ada M ben. Ich kann alſo gleich beſtimmen, wie viel ich'zu| Aunbilögen erwarten habe und eben ſo der Pachter. Die ganze Schlä»- M geeintheilung liegt vor fir, die Figuren in denen Schlä» hMe d * gen, welche in ſolchen abgeſchnitten ſind, zeigen mir die- iba Veränderung des verſchiedenen Erdbodens; ich ſehe das we ih ah ganze Feld von Verbeſſerungen vor mir, und nd kann be Das

kein Verkäufer betrügen wenn ich aufmerkſam zlles Yu ip

vitrchzehe. Der Ertrag des landwirthſchäftlichen Ge» eh Renk

werbes hängt, wie ich ſelbſt leider aus traurigen Er»"4 | fahrungen weiß, nicht von Capitalien, ſelten von Ge? ihd 4 ſchilichfeit, ſtets aber und immer von Grund und M" 4

Zode3 abs Cben ſo muß der Kaufmann ſeinem Haus»

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