S Zy ete Wil( Ich finde unter dieſer Eintheilung und der engli» NC bie! ſchen feinen Unterſchied; die Engländer haben vier ) Zäteny Getraideerndten und wir auch. Wo ſie aber von ſechs übliche Erndten nur zwey Getraideerndten haben, da halte ich ih» manes| re Wechſelwirthſchaft für äuſerſt fehlerhaft; es wäre Fönnte, denn, daß die Umſtände eine ſolche Einrichtung gut hie wbeiten ſen oder wohl gar forderten, nach welchen ſich ein Wirth en find leider ſehr oft bequemen müß. So viel erhellet aber aus 7 allem, daß wir in Anſehung der Wirthſchaftsarten nicht mi von den Engländern unterſchieden ſind, noch weniger et- ufatt was von ihren Wirthſchaftsarten anivenden können, in jr Ph ſo ferne unſer Locale. bisher gehörig benutßet worden var iſt. Sind aber dabey Fehler begangen, ſo iſt es billig,
Mie daß wir uns bey der erlangten Erkenntniß' einer beſ- „Js ſern Behandlungsart ſelbiger bedienen und da läſſet uns oge die verſchiedene Behandlungsart die Wahl das Beſte 4“ auszuſachen.] übe Der Umſtand, den Herx Thaer in Anſehung der
Fabriquen anführt, iſt gerade dem Engliſchen Aerbau 0 nicht günſtig; denn wo theueres Tagelohn und viele Ar«
me ſind, da muß etwas in der Landwirthſchaft liegen das nicht gut iſt, Denn Fabriquen verzehren, machen die Producte angenehm und ſo findet der eine Menſch Verdienſt und der andere hat an ihm einen Abnehmer ſeiner Producke, In unſerm Fabriquenreichen Gebir- ge, wo Grund und Boden ſchlecht iſt, wo wir mit ei? nem rauhen Clima ſtreiten müſſen, wo aber wegen die- ſen Urſachen die Erzeugniſſe nicht zureichen/ ſondern ei-
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