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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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.). m Jahre Grasbau vertilgt es beſſer als alle andeve Mit-| jeht

tel. Jc< habe hey meiner Wirthſchaft das Unglück vie- gende le Diſteln zu haben. Jh halte ſie immer durch Jäten, fakten Ableſen und vieles Eggen im Zuſtande der Unſchädlich»Beh feit, aber dieſes Unfraut ſteckt zu tief, als daß man es mit der Wurzel durch Ackern herausbringen könnte. Desgleichen wird die Wurzel durch vieles Umarbeiten- in viele kleine Stücke zerriſſen, die ſchwer zu ſehen ſind

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und im Getraide bald Ellen lange Zweige treiben, wo M ich denn immer wieder ſo weit bin, als ich geweſen. Un

Hätte ich nun Koppel oder Wechſelwirthſchaft, anſtatt dex vierfe!drigten, ſo würde dieſe Noth durch vier Jah- p m xe Gras tragen bald gehoben ſeyn. Denn länger als h,» drey Jahre widerſtehen ſie dem Graſe nicht. Wie 0 wohlthätig alſo der Grasbau ſolchen gut zu machenden in Feldern ſey, ſieht man faſt in allen Gegenden, wo man 5 eine beſſere Benußung der Felder in der Folge ſich vor-| en geſeßet hat. Jc< wüſte daher nicht, ob dex Engländer| 4 mit ſeiner Wechſelwirthſchaft uns Lehren geben könnte.| Weg Wir im Gebirge ſäen Hafer oder Wicken in der Umge| niht M Dp Narbe. wn; ſind Erdäpfel, Kraut, Rübſaamen in Dünger. 5.381. I Korn.| Wi" Lein Saat.| Ieh Gemenge von Korn und ae| ſen Y Hafer. 0, Ww ' Hafer,| Nen pal Grag NR IEEE' ſim Ih

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