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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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1 Orofen nur als ſolches ohne Braache behandeln wil. Ich nit ges weiß, was ich auf einer Ouadratruthe möglich mache, 48 Herz muß ich auch auf einer Ouadratmeile machen k&nneny) ) nicht, aber die Hinderniſſe, die ſich ſchon bey der I0 und vielen TI2oſten Ruthe gewaltig mehren, müſſen ja immer mehr x durch ja endlich unüberwindlich werden. Deswegen iſt die gel der ganze Wirthſchaft, wo die ganze Braache den Scha- ed der fen, Schweinen und Gänſen zur ſchlechten Weide die« ß) wie net, nicht lobenswürdig, wo ſie aber zur Hälfte bes nn ſel* nußet, die andere Hälfte gut durchgearbeitet und in verglefs der Zeit, wo die übrige Wirthſchaft es verſiattet, gut ſig und' gedüngt wird, damit ſie zur rechten Zeit, wo der Wirth anders noch alle-Hände voll zu thun hat, beſäet werden kanny nm Theil da finde ich ſelbige ſo tadelhaft nicht,(ondern ſehr an- x meine paſſend, wo es an Menſchen fehlt, und Zugvieh beſſer je habe beſchäftiget werden fann. Wollte man ſelbige gang n einer vollfommen benußen, ſo würde es mit Winterwicken netlich. ſeyn, die der Sommerbeſiellung der Braache nicht hin- ſe(veto derlich ſind, indem die Wicke ſchon von ſelbſt loe- d mühe res Erdreich bildet.;

fnhent Das Bedürfnis der Abwechſelung mit Gekraide und lt Wers Gras, wohin ich immer Klee und Naygraß mitrechne,

Foſiet findet ſich in allen Theilen dex Welt, wo das Erdreich nicht ſolche Beſtandtheile ſchon hat, die die Gartencultur

a fordern. Ein Exydreich, das erſt'durch Düngung in beſ-// er geo ſere Cultur geſeßet wird, hat in ſich ſelbſt. eine unaus» wen ſprechliche Anlage zum Unkraut. Dieſes zu vertilgen 168 abs ift nichts ſo wirkſam, als der Graswuchs, Und einigs m Jah»-