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vollfommenſte und Mecklenburg hat mit ſeinen grofen Öluren und ſchlechten Erdreiche Wunder damit ge- than, die kein Engländer ihm nachzumachen das Herz hat. Denn tber 500 Aecker verſteigt er ſich nicht, - dahingegen der Mecklenburger Fluren von ſo vielen tauſenden in die ſchönſte Cultur ſeßet und zwar durch ſeine Braachen, die Hr. Thaer ihnen als Mangel der Tüchtigkeit vorwirft. Wer den eigentlichen Zweck der Mecklenburgiſchen Braachen kennet, wer da weiß, wie wohlthätig ſie der Landwirthſchaft ſind, der kann ſel- bige mit Recht dem Drillen des Engländers vergleis <en. Dieſe dem Verfaſſer ſo ſehr zweckmäſig und vollfommen ſcheinende Operation iſt ja nichts anders als Braa<e, Denn ich benuße den kleinſten Theil des Feldes und arbeite das andere durch; für meine Arbeit nehme ich die Frucht. Bey der Braache habe ich in der Folge die beſien Früchte und was in einer Wirthſchaft, wie"die engliſche, nicht fehlt, nemlich Menſchen, in der deutſchen aber ſehr fehlt, diefe wer- den bey Anwendung der Braache zweckmäſiger und nüße licher gebraucht. Die Arbeiten des Jahres können gleich nach den vorhandenen Kräften vertheilt. wer» den; der Ertrag ſteht im Verhältniſſe mit den Koſten. Die Gefahr bey Unglücksfällen Fänzlich ruinirt zu wers den, iſt, da der Verlag mehr den Umſtänden- ange meſſen, nicht ſo groß, ja es muß jemand von einer groſen Wirthſchaft keine gehörigen Kentniſſe haben; wenn er gleich vom Hauſe aus ſchlechtes Erdreich in gutes oder
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