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erbeſs| Wirkhſchaft giebt es feinen Unterſchied. Es wveſchelit ſi wohl| die Hälften ,- ohne daß dieſe die vollkommenſte zu ſeyn atzen| braucht; denn meine eigene Erfahrung, die mir Tau- 1 Boh-| ſende foſtet, haf mich belehret, wie wenig ſich mit ſol- euth<hen berühmten Eintheilungen in ſchlechten Feldern i8 20te machen läſſet. Der verſtorbene Staatsminiſier von 1 eirea Herzberg machte mir ſo viel- Rühmens von dex vier er dent Felderwirthſchaft, daß ich in ſolcher das höchſie Ziel größen der Vollendung zu finden glaubte, um ſo mehr, da ich Saß;| bey einem Freunde eine ſolche Eintheilung in ſeinem vibe Krautgarten angewandt fand, derzu Kraut Narf düng- uche te, ſodann Waizen- alsdann Erdäpfel und endlich Wi» >en zum fättorn ſäete und alles vortrefiich wuchs. Bey Aſhaftet;- genauerer Unterſuchung aber findet ſich, daß der Wai-' ut dies zen nicht ſo einträglich als auf den Koppeln iſt, ſon- hts"| dern um 2, 3 ja 4 Körner zuväückſchlägt, dagegen aber ſchaft) Kraut» Erdäpfel und Futter» Wicken alles das, was Zraache in ausgebrochenen Grasfeldern erbauet wird, in der zu ves| Güte weit hinter ſich laſſen.| toſchaft| Was die Graswirthſchaften betrift, ſo ſind dies- Betracht| ſelben in Hollſtein gewiß ſo. vollkommen, als in Eng- 1. dieſe land/ ja in allen Marſch und Bruchgegenden dringen uhu: fie ſich von ſelbſt auf. In der Mark Brandenburg; venn ich in Pommern, findet man nachahmungswürdige Gras» venn fic wirthſchaften.- Die Wechſelwirthſchaft, welche faſt vonn ait fe gllen'Wirthen, die einen feſten Grundſtein zur Verbeſ- Dfngung ſerung ihres: Erdreiches. legen wollen, geführt wird jldrigel iſt gewiß ohne allen Vergleich zu dieſem Endzwe> die
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