24 ohne im Grunde etwas auf der eigentlichen Verbeſſe-| u xung des Grundes und Bodeus gewandt zu haben, iſt wohl[1hit eben nicht ſehr empfehlung8werth, da der beſte Waizen puh, | den man whire veloit nenür, Hrtt. Young 1777 im Boh-(aht M nenfelde nur das zehnte Korn trug, da man in Deutſch- qe de land in leichtem ſanbigem Lehmboden das 14 bis 20te- mhm Korn vom Waizen mit einem Aufwande' von circa ej] 1 500 Nthl. exbauet. Mein Vater hat nnter dem Velb I 3ten Koru nie in einem ſolchen Erdreiche ödhne groſen te Yufwand erbauet. In der Folge werde ich dieſen Saß, bye daß ſich Deutſchland von England in Anſehung der Be-| Frantz ſiellungskoſien ſehr vortheilhaft auszeichne, deutlicher ww machen.;(en! Der berühmteſie Wirth in England wirthſchaftet geg in ſec<hs und in vier Feidern, der Deutſche thut dies den| auch. Die ſechs Felderwirthſchaft iſt aber nichts dem! anders, als die ſd verrufene drey Felder Wirthſchaft, Suat, weyn ich Naygras zur Weide für die offene Braahe ins rechne, über deren Werth hier nicht der Ort zu re- 1 Oi: den iſt. Im Grunde iſt dieſe ſechs Felder Wirthſchaft| 0 halb Futter, halb Körnerbäu und in dieſem Betracht ſelben nichts beſſer, als eine Hoppelwirthſchaft, wenn dieſe ud,| ſo gedünget wird, daß ich ſechs Saaten, drey zu Hu je jh und drey zu Weide nehmen kann, das beißt: wenn ich ium - von den drey Ellen langes Gras hauen; und wenn ſich| icht von einem Scheffel Dreshner Maas eine Kuh ſatt freſ- ollen 3 ſen kann; und dieſes muß bey einer engliſchen Düngung. ſerung und guten Cultur leicht ſey. In der vierfeldrigen ow
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