3. Gi EN NE RN ii<| J: 9 28 5 (ſche boy Klee und Gartenfrüchte ein herrliches Mittel find, die geheitv fehlenden Wieſen zu erſeßen, iſt eine Sache, über wel» n Leipzig<he auch die ant alten Schlendrian hangenden Wirthe Wieſen;+ gar nichtmehr ſtreiten; aber daß ſie beſſer, als eine e Wirth-- vVortrefliche Wieſe ſeyn ſollten, dies iſt wohl nicht ganz m geringe gegründet. Gegen des Norfolker Wirths ſaure Wieſen weit ges laſſe ich es mir gefallen/ aber ein meiſterhafter Wirth elche ich in Deutſchland verſtehet ſchlechte Wieſen in gute umzus en muß, ſchaffen und dadurch ſeinem AXerfelde die Kraft zu ges Rech ben, zu tragen, was es ſoll, Eine gröſere Einnahme 1, neh[. hat mir noch nie jemans von einer Frucht berechnen nDeweiß können, ols die Ruthe Grasland zu einen Thaler, und Man 9t- doch giebt es bey uns im dürren Gebirge ſehr viele ihre Wit Hausler, die ihre kleinen Gärten ohne Klee und Gar- fomme tengewächſe ſo hoch nußen, wenn fie von ſelbigen 3, 4 1 Crttag ja wohl 5 mal das Gras weghauen. ird man Daß Weideland nicht ſo hoch benußet werden an findet kann, als das Ackerland, dieſes iſt wieder gewiß; daß für eine ich aber ſo wenig Klee als Gartengewächſe erbauen Iices doch kann- wenn ich nicht gutes Erdreich habe, i| eben ſs jn ſolche- gewiß; alſo von Haufe aus erſtere Gewächſe zu bauen) it find als| geht nicht an. Wer es geglaubt hat, ſolches zu ev- Berth, des zwingen, hät fich ſchr betrogen und in Schaden vers en ſich in ſezt. Der gute Wirth gehet alſo vorſichtig zu Werke eebat aw| und bereitet fich im Graslande die Mittel vor, ſolc<«s 8 aufgufen mit Sicherheit thun zu können. ſolche Dies-- Daß ein Pachter in England zu Antvetung einer wich: W von 300 Moxgen 13000 Nthle, brauchts Fle 1| ob»
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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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