Druckschrift 
Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
Entstehung
Seite
30
Einzelbild herunterladen

309| ne groſe. Imporkation fordern, finden ſich wenige Arme| Wu: und Feldbau und Fabriquen gehen wie ein paar ſich hel-| 170% fende Schweſtern Hand in Hand. Zw. Sominer| ben) widmen ſich die Menſchen dem Feldbauye und im Win»| fim ter den Fabriquen, wo denn alſo jeder Arme ſein Brod| wih f reichlich entweder bei dein Einen oder dem Andern fin-| funden, den kann. Iſt alſo in einer Gegend wo Fabriquen mib ſind, eine ungeheure Menge Arme; und der ZTägelohn hi groß, ſo muß der Landiwirth ſchuld ſeyn, das cr bey dem Ahnen gewiſſen Abſaß ſeiner Provbucte nicht mehrern Men»| wih ſchen Unterhalt ſchaffen kann; da nach der in England MD 11686 ſo beliebten Art zu wirthſchaften,+ ſo vieles'burch Mens-| peln ſchenhände gemacht werden muß. Deutſchland, das keine| Zu ſolche Menge von Armen zu ernähren hat, wie Eng?| dir land, ſucht in ſeiner Arft zu wirthſchaften Wenſchen?| gehe hände zu erſparen, damit ſolche für die Fabriquen ar*|(e beiten und zu einträglichern Geſchäften gebraucht wer» wb; den können, und ſorgt immer für Ueberfluß an Getrais higen-d de, welches England gerne fauft. Ja unſerm ſächſi- ſchen Gebirge, wo Ueberfluß und fein Mangel an| gewiß bv Menſchen iſt, erbauen wir bei guten Jahren ſo viel| tin& Getraide, als wir gebrauchen, indem wir unſern Has| füm ſpin fer gegen das niedrige Land mit ihrem Korn, vers| Mfay tauſchen und nur unglückliche Erndte Witterung, wie Ahlen. in den Jahren 1799. r 8005. und 1801 ivar, fann 4 uns in die Hände unſerer Mitbrüder geben, die uns ſeg eine dann gewiß fühlen laſſen, daß ſie Korn und wir HasZU ſm Dif fer erbanen; indem ſie dieſen zu dem dritten Theil ve wide ih-/

--muaunmaQaeenmee ZT TCDD Do ooieimwü) dt oerrineng 0müwüwong wmbmmunmemz nuten ng nrg 200-0