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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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der gleich fiarf, weil Communion von jeher in der"' Feldwirthſchaft geberrſchet und ſolche aufzuheben die van größten Schwierigkeiten unterworfen iſt, weil das Reht- 4 zweier ſchon ſchwer, das vieler aber faſt unmöglich zu|" y beſtimmen iſt, Man ſtreitet in England ſo gut wie al-| 4 lenthalben über das Recht und Unrecht der einmal ge-| NU ſetzlich gewordenen Sachen. Es wäre zu wünſchen, u daß die Schriftſteller mehr darauf ſähen, die Gemüther Wm dahin zu beſtimmen/ die allgemein anerkannten Rechte, vy vn gls ſolche zu betrachten, als daß ſie ſolche igren Leſern Vicht ! als uſurpirte ſchildern. Dieſes ſind die Steine, weiche| 7 den Gemeindetheilungen im Wege ſtehen und die man| vp! ſorgfältig nicht mit landesherrlichen Machtſprüchen, ſon-| ps dern mit Aufopferung von dem einen Theile wegräu-.| 099 men muß.: Ich glaube alſo, daß man es in England| linde eben ſo wenig mit Parlamentsacten erzwingen wird,| wr als vorhero ohne ſelbige, wenn man nicht einmal das anjeto beſtehende Recht will Recht bleiben laſſen. Eben Uma 1 ſo verhält es ſich mit dem Zehnten. Wenn die Angabe, ja ind daß die Cultur von vier Morgen hundert Thaler Vor- Indie - ſchuß erfordert, und die Erudte nur 120 rl. wieder ein- 8 es frägt, richtig iſt, ſo muß irgendwo ein Fehler ſtecken Oetraide( und der Wirth muß entweder die Cultur wohlfeiler ein-| 960 zurichten ſuchen oder aber zur Gras Wirthſchaft zurück- iin; Fehren, wo die Cultur wohlfeiler und der Zehnte nicht Sut ſo. drückend iſt. Selbſt Herr T. geſtehet dieſes beim das ja letzten Abſaße ein, daß man ſich mit dem Zehntherrn, Viethen, wenn man billig ſeyn will, leicht abfinden kann. Tiſſa * Die uod groſ