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IS big ſung des Locale und der in der Gegend herrſchenden Be- handlungs Art; verbunden mit der aus den sconomiſchen fündige Schriften geſammleten Kenntniſſe, dieſes iſt der Stein ora es der. Weiſen 7 den wir umſonſt in fremden Wirthſchaften Ling ges ſuchen, Bie-„Ich will.den- Engländern, beſonders jenen in ſo hät: den mitlern Grafſchaften, die Grite' ihrer Wirthſchaft 3ch h6- nicht. abſprechen,.und.das Unternehmen des Herrn Leib- .„Mh arztes Thaer verdient unſern wärmſten Dank, uns mit Cpott dem Guten ihrer Landwirthſchaft bekannt zu machen; aber werden dafür danfen wir ihm nicht, daß er uns niedriger ſtel» ). if eis' Jen wil,„als dieſe,"Denn ich behaupte kühn, daß wir ig jäten ihnen wo nicht vorgehen; doch gewiß nicht um ein Haar ableſen nachſtehen. I< behaupte damit nicht, daß ganz Deutſch- 8 fann land. muſtermäſig wirthſchafte; nein, leider finden noch neiteitt viele Verbeſſerungen ſtatt; ehe wir noch das mittelmäſige Früche erreichen. 3a ſoll Der eigentliche Grundſaß, von dem der Landwirth -Rach- ausgehen follte, iſt der kaufmänniſche:'auf welche Art ähnlis frägt mein Erdreich mir den mehrſten Ertrag. Der Staat dagegen ſagt: auf welche Art ernährt mein Erd- ahheit reich mir die mehrſten Menſchen. In ſo ferne man dies ertigen) Fe beiden vereinigen wollte, würde man viele Schwierige genaus Feiten finden, indem das Varticulier Intereſſe'dem allge n obe» meinen untergeordnet'werden muß. Der Grundſaß des ethode Mecklenburgers iſt: wie kann ich, ohne groſen Aufwand 9 gebe an Geld, Menſchen und Vieh, den größtmöglichſtenNuten| zeh von meinem Gute ziehen, Der Staat ſagt: wie kann ich 3| [108 von| |
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