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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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h wird W.. ſchwer es ſey- Landwirth zu feyn, und noh ine von mehr, wie unmöglich es ſcy, nach Syſtemen zu wirth- tenFlei ſchaften, beweiſet die Geſchichte, die uns Herr Thaer t un. Gs- in ſeiner Einleitung vor ſeiner Landwirthſchaft und de- ſtatt fin- ren Entſtehen giebet. Er ſuchte Anwendüng von fremd- die Iv arfigen Syſtemen und gab nicht auf den Schlendrian, der md Boo mangelhaft war, Acht, Erfahrung, und die mit dieſer (8 ſey,verbundenen Kenntniſſe des Locale, ſind es ganz allein» urtheis die Stoff zur Bildyng eines glücklichen Syſtemes geben 1, als fönnen, und nicht ein Ideengang von Garten Oeeono- daß er mie; wo ich Wildniſſe und ſchlechtes Erdreich vor mir x dieſes habe. Ein voller Geldbeutel kann mislungene Verſuche ſo viel' ertragen, aber leider iſt dieſer nur in denHänden ſo weniger Dahero Wirthe. Kleine Stüen kann man, leicht mit Hülfe unter, hwendis ſiüßen und ſie frucht bar machen, aber Flächen. die vie- en Vor» les Geld. zu ihrer Verbeſſerung und noch mehr zur Er- ſich auch tragung fehlgeſchlagener Verſuche erfordern, iſt faſt nicht :» bO möglich. Man. muß ſolches. der Zeit überlaſſen. Wie

[0210 wollte ein Mann. in der Lüneburger Heide groſe Flächen ig