WERT. ENTENTE
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die Beantwortung dieſer dritten Frage Ihren Forderun- gen genüge, und wage mich nun an die vierte und leßte. Sie ſett weſentliche Lokalkenntniſſe voraus. Da mir dieſe aber, ungeachtet meiner verſchiedenen Wanderungen dur< die Shweiz no< da und dort mangeln, ſo bitte ih Sie um Nachſicht gegen allfälligen Irrthum.
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Wenn ic<h oben ſchon feſiſeßte, daß die Einführung der Wechſelwirthſchaft ſih vorzüglich für diejenigen Can= tone eigne, welche dur< ihre flähere Lage begünſtigt, den AFerbau treiben=- und dieſe vierte Frage, die Be= ſtimmung fordert, in welchen Gegenden die Annahme einzelner Theile der Fellenbergiſchen Landwirthſchaft mög- li<h und nüßlich wäre, ſo müßte ich nach meiner Ue- berzeugung für die Aufnahme der Wechſelwirthſchaft die Cantone Solothurn, Argau, Zürich, Luzern, Thur- gau, Shaffhauſen, Fryburg und Waadt. in die erſte Claſſe ſezen, in welcher der Canton Thurgau und Waadt wegen den vielen einzelnen großen ehmaligen herrſchaft= lichen Beſitzungen und abgeſönderten großen Höfen; Ar- gau, Fryburg und der dſtliche- Theil vom Canton Zu- rich wegen günſtiger Localität 9ben an ſtehen.
In die zweyte Claſſe gehdren die Cantone Baſel, St. Gallen, Bündten, Teſſin und zum Theil auch Bern. I<h ſage mit Vorbedacht=- nur zum Theil gehöre der Canton Bern auh in dieſe Klaſſe.
Derjenige Theil dieſes Cantons, der gegen die Al- pen hinliegt, hat eine Wirthſchaft eingeführt, die unge- a<tet ein großer Theil des Bodens au<. zum Kornbau ſehr tauglich wäre, denno< ihr Hauptaugenmerk auf den Wieſenbau richtet. Wenn ſchon überhaupt mein erſter Grundſag in der Landwirthſchaft dahin geht, daß aller:


