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Briefe über die Fellenbergische Landwirthschaft zu Hofwyl / [Georg von Escher]
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ſondern auc<ß dadur<, daß ſte in das Gatize der Wirth- ſhaft niht gehbrig eingreift, am unre<hten Ort" ange-= brachtiiſt, und StoFung und Aufhalten veranlaßt, wor= unter andre Zweigen[tiden:

Do ich gehe hier faſt zu weit. Die Beantwortung der Frage: Ob die Einführung dieſer Cultur im allge- meinen, in der Schweiz mdögliß und nüßlich ſey, gehört in einen andern Abſchnitt. Herr Fellenberg hat/ ſoviel ich weiß, ſic bisanhin in der Drill- Cultur einzig auf die Sommergewächſe beſhränkt, obſhomſit-von den En- gelländern:auch für die'Wintergewä<hſe oder Halmfrüchte eingeführt iſt. I< weiß niht, warum er dieſe Ausdeh- nung nicht auch ängenommen, ob er ſie verſucht, und nicht nüßlich: befunden hat= oder, ob'er die Verſuche erſt na<h+ der Folge beſtimmt:

Eben ſo würden, denke ich, die gemachten und no<G zu machenden Erfahrungen und Berehnungen den Herrn Fellenberg beſtimmen, ob) er. die"Viehzucht, die Vieh- Maſtung oder die Melkerey als überwiegendes Syſtem für ſein Gut annehmen will.

Die Einrihtungen zu möglichſt vielfa<ßer Erzeugung des tro>nen und naſſen Düngers, worinn die. Shweiz gegenwärtig einen ſo großen Vorzug hat, ſind zu Hof? wyl ganz zwe>mäßig", und kommen dem beften dießfälli- gen mir bekannten Anſtalten gleich.

Da das Elima dem Rebbau nicht günſtigriſt, fo kbn- nen über dieſen Theil/der Cultur, der für mandhe Ges genden der Schweiz ſo wichtig iſt, keine Verſuche dort angeſtellt: werden.

Die Baumzucht ſchien mir anfänglich auf dieſem Gut vergeſſen 1 zu ſeyn. Allein'warum zu viel fordern, dachte ich; auch dieſen Zweig der Landwirthſchaft wird