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gehdrig dirigieren, und von denen jeder den Raum von 9- Knoten. für ſih nimmt, von den andern Arbeitern aber jedem den Naum von. 10. Knoten giebt, die Auf- ſeher müßen nur 9. Löcher machen, weil die Direction der Schnur ihnen die Zeit von einem Lo< wegnimmt, die andern alle müßen 10. Löcher machen. Sind nun die an beyden Enden ſtehenden Meiſterknechte mit ihren 9. Löchern fertig ſo rufen ſie ſih zu, um die Schnur vorzurü&en, und, alle andern Arbeiter müßen dann mit ihren 10. Löchern fertig ſeyn z welcher es nicht iſt, dem wird etwas an ſeinem Lohn abgezogen. Sie ſehen, daß auf dieſe Art alle gezwungen ſind gleich fleiſſig zu ſeyn.
Der Nußen der kleinen Pferde- HaFe beſchränkt ſich aber nicht allein auf die Trill- Wirthſchaft oder auf die Reihen= Pflanzung ſondern wenn das Feld micht gar zu ſchwer iſt," ſo kann man ſich derſelben au< mit großem Vortheil, ſtatt des»Extirpators, oder der gro- ßen Pferde- Ha>e zur Vertreibung des Unkrautes bedienen.|
Es werden dann 7. Füße genommen, Z. in der vordern und 4. in der hinteren Reihe, das gepflügte und geeggte Feld auf welchem ſich Unkraut zeigt, wird mit dieſer Pferde- Ha>e befahren und ſo theils lo&er gemacht, theils vom Unkraut geſäubert.
Einen" eben ſo weſentlichen Nußen ſcheint ſie mir als Furchenzieher bey der gewöhnlichen Saatbeſtellung zu leiſten: Wenn der Böden gehdrig mit dem Pflug bearbeitet und dur< die Eggen geebnet iſt, ſo befährt man den A&er mit dieſer 6. oder 7. füßigen Pferde- HaFe, welche'man zwe>mäßiger dann Furcenzieher heiſſen könnte„ und ziehet mit derſelben 6. oder 7-+


