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MMenti die Reihen weit auseinander ſtehen 3. B. 3. Fuß, wie bey den Erdapfeln, dann werden hinter den erſten Fuß no< 2. andere geſeßt, damit die Fur<e deſto breiter werden und die Pflanzen deſto ſicherer die Erde zugehäufelt erhalten. Gleih nach dieſer Zuhäu- felung wird bey Lewat, Bohnen 1. die kleine Sdema- ſchine wieder zur Hand- genommen und in die Zwiſchen- räume werden: vermittelſt derſelben, weiſſe oder gelbe Rüben oder andre Wurzelgewähſe geſäet, welche durc< die aufwachſende erſtere Pflanze Shatten erhalten.
Sobald dieſe erſtere Pflanze abgeſchnitten iſt, wird die Stelle, wo ſie geſtanden hgt, mit dem Meſſer oder mit dem einzelnen Pferdefuß aufgebrochen, und die zweite Pflanze erhält nun die nämlihe Wartung wie die erſtre. Dieſes iſt der Gebrauch der kleinen Pferde- HaFe bey der Trill- Wirthſchaft, bey welcher ich be- ſonders der ſorgfältigen Pflanzung der Erdapfel Ex- wähnung thun muß, die ich bey Herrn Fellenberg beob- achtet habe, und die von ſeinem Geiſt der Ordnung ſowohl als: von der klugen Einrichtung zeugt, vermit- telſt welcher er ſeine Arbeiter immer in gleiher Thä- tigkeit erhält.
Die Erdapfel müßen, um mit der Pferde- HaFe befahren,"gereinigt und gehäufelt werden zu können, regelmäßig in Reihen gepflanzt werden, zu dieſem Zwe> erhalten die 20. bis 30. Arbeiter, welche die Erdapfel auf dem wohl bearbeiteten und rein geeggeten Feld in die Löcher bringen ſollen, eine lange Schnur, welche, je na< Maßgabe der Entfernung im welcher man die Erdapfel von einander legen will, zu 1); oder zu 2. Schuhen einen Knoten hat: Unten und oben ſieht ein Meiſierkneht, oder Auffſeher, welhe die Schnur
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