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dreyzehn Fuße, woran 6 in der erſten Reihe und 7 in der zweyten ſo ſtehen, daß die vordern in dem Abſtand von einem Schuh allemal zwiſchen die zwey hintern zu ſichen kommen, und auf dieſe Art der Boden ganz durchgearbeitet wird, wo ſonſt bey einer einzeln Reihe der Boden zwiſchen den Furchen allemal ruhig. bleiben würde. Der Nuten dieſer Maſc<hine"beſonders bey gra- ſigtem und ſchwerem Feld iſt unverkennbar, allein ſie iſt koſtbar und fordert wegen ihrer Schwere, einen ſtarken Zug von wenigſtens 4 Pferden.
Die kleinere Pferde- Ha>e iſt von mannigfaltige- xem Nußen, und eigentlich für die engliſhe Drill- Wirthſchaft, oder für das Pflanzen aller Gewächſe in Reihen'oder Zwiſhenyäumen beſtimmt. Herr Fellenberg hat dieſe Trill- Wirthſhaft nur für Bohnen, Erbſen, Oelſaamen oder Lewat, für Rüben, Erdapfel und an- dere Wurzelgewächſe angenommenz da fie ſonſt in En- gelland faſt allgemein auß auf die Halm= Früchte aus- gedehnt wird. I< will trachten, Ihnen mein Freund! dieſe Trill- Wirthſchaft und den damit verbundenen Gebrauch der Pferde- HaFe ſo viel möglich begreiflich zun machen. Denken Sie ſich einen einzelnen Eggenbaum in welchem 6. eiſerne Eggen- Zähne angebracht ſind, welche von der Mitte ihrer. Länge an in einem eiſernen Schuh oder Leiſt auslaufen.
Wenn das Feld nur mit dem Pflug gehörig bear. beitet und mit der Egge eben gemacht iſt, wird ſolc<es mit dieſer ſechsfüſſigen Pferde= Ha&e befahren, und es entſtehen kleine regelmäßige Fur<hen, im Abſtand von circa 1. Shuh: in, der zweyten, oder wenn man einen breiten Zwiſhenraum will, in der dritten Fur<e ſäet man nun mit einer kleinen Säemaſchine den Saa-


