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Briefe über die Fellenbergische Landwirthschaft zu Hofwyl / [Georg von Escher]
Entstehung
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Initterung das Waſſer zwiſchen. der. gelo>erten und jener ungeloFerten Erde ſio>t. Das Entſiehen einer ſolchen Borke kann man durch abwechſelnd tief und wie- der fla<ß pflügen verhindern.

Die Oberfläche düngen. und. ſie dann 2. Shuh. tief fur 4. Jahre lang vergraben, ſcheint mir. ein koſtſpieli- ger Aufwand des Dungers, welcher, wenn er auch den Nactheil nicht hätte ,- daß während den 4. Jahren vie: les von der Kraft des-Dungers tiefer in die- Erde hin- eindringt und dadur< verlohren geht, denno<) immer den Nachtheil des Verlurſis, der vierjährigen Intereſſen deſſen was mich der 4« Jahre lang unnüß in der Erde liegende Dunger koſtet, mit ſich bringt.

Auch die Koſten welche das ſo ſtarke Tief- Pflügen erfordert, indem beſondere Pflüge da müßen angeſ<aft, und meiſiens die große Pferde- Ha&e zum loFerma- <hen des Bodens angewandt werden, auch 6. 8:bis 10. Stu>'. Vieh zu dieſem Pflügen erforderlich ſind, müßen da in Anſchlag gebra<t werden.

Bey abhängigen Feldern würde ich ſolches überdas im höchſten Grade mißrathen, weil bey ſiarten Regen- güſſen valler lo&ere Grund bis auf die veſie Erde oft weggeſpühlt wird.

Der-Grund warum die Felder des Herrn Fellen- berg von Unkraut rein ſind, iſt hauptſähli< in der Bearbeitung derſelben. durch, die Pferde- HaFe zu ſuchen. Er gebraucht, zweyerley Pferde= Ha&en, die größere und die kleinere.

Die größere, welche man auch den Extirpator heißt, wird beſonders gebraucht, um die Erde re<ht lo>er zu machen, ſie von allem Unkraut zu reinigen und.um alle unebenen Stellen in den Feldern auszuebnen, ſie hat

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