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Sein Nachfolger auf dem Throne behielt Friedrichs Syſtem dem Namen nach bei, ällein ſchon unter ihm verſchwand der Schaß, und derſelbe hinterließ, wie Mir glaubwürdig verſichert iſt, noch überdem ohngefähr 26,000,000 Rthlr. Schulden. Die Strenge in der Verwaltung verlor ſich gleichzeitig mit dem'frühern Syſtem der Erſparung, äutch ward ein neues Geſch» buch, das Landrecht genämnt, verfaßt, und zwar un- ter dem unverkennbaren Einfluſſe jener ſtaatsrechtlichen Sdeen und Theorien,, welche die neuere Zeit nicht eben zu der glü&ſcligſten Zeit. erhebt.
Endlich trat unſer Monarch ſeine Regierung an, und wenn derſelbe auch für ſich und ſeine Familie fort= während in'dem frühern löblichen Syſteme der Spar- ſamkeit verharrte, ſo ſprach ſich dd< ſein milder Geiſt gleich dadurch aus, daß er die Beamten und das Heer beſſer ſeszte, da erſtere ſich kaum des Hungers erweh= ren, und leßtere kaum ihre Blöße bede>en konnten. Hierdurch und durch ſo viele andere Dinge wurde das Syſtem Friedrichs vbllig untergraben. Dem Scheine einer Nebenſonne gleich, erhielt es ſich zwar bis zum Jahre 1897, mußte ſich aber' nothwendig endlich in nichtsyauflöſen, weil ihm alle ſeine Stüßpuncte genomz- men waren*).
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, 5). Dies iſt ſo wahr, daß/män es nicht oft genug wiederholen kann, denn viele gutgeſinnte Menſchen täuſchen“ſich noh im- mer mit dem Gedanken der Möglichkeit einer Rückkehr. Ich bitte do<, den Verſuch zu machen uah einen Plän gußszuden-


