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In dem Vorhergehenden habe ich einen kurzen Aus» zug der wichtigſten Geſeße aus der Verwaltung des Kanzlers geliefert, und bei einigen! auf die Vorzüge und Nachtheile, die ſie gehabt haben. und'no<. erwars fen laſſen, aufmerkſam gemacht,
Ich habe; weder geſucht, wie mein Vorgänger, den Dingen eine glänzende Seite abzugewinnen, die ſie noch nicht haben, ich habe anch nicht gefücht ſie'zu verdunz keln, ſondern“ ich' bin''über"viele kleine Mängel fortge gängen;"aber ich habe die Dinge geliefert, wie ſie nach meiner Anſicht jeßt ſtehen. x
Täuſche ich mich“ nicht, ſo muß es matichem willz- kommen ſeyn, bier die'wichtigſten- Geſeke: zuſammen= gedrängt zu finden; auch glaube ich, daß das Ganze hiſtoriſches Intereſſe hat:' Beſonders verſpreche ich mir dadurch einigen Nuten zu ſtiften“daß ich] die Anſich- ten meiner Mitbürger über ſo manche'Gegenſtände be- richtige, die, weil es Jhnen nicht gut'geht,'alles, was geſchehen iſt, für ſchlecht'halten. ü!
Jett' bleibt mir noch eine recht ſchwierige Aufgabe, Hhämlich' meinen Leſern eine kurze und getreue Ueberſicht des Zuſtandes zu liefern, in welchen wir durh"die Geſeßz gebung und durch die Begebenheiten gekommen find, Bei der Menge und Mannichfältigkeit der Gegenſtände, diä ſich hier meinen Augen darbieten, wird es um ſs ſchwereryzür die vorzüglichſten herauszüheben und in einer einfachen; Reihe zu ordnen, als durchaus dabei zuweilen ein zweiz ter Blik auf das, was in dem übrigen Europa vorges gangen iſt, ndthig wird, indem'wir mit demſelben. auf
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