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Ueber die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg : Fortsetzung der Schrift: Ein Punkt auf's I / von E. von Bülow auf Cummerow
Entstehung
Seite
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27 und Forſten anrathen..- Durchden größten Landbeſitz vor allen andern Begüterten-mächtig ,. haben ſich in frühern Jahrhunderten die Fürſten zur Landesherrlich- keit erhoben 5; und.den Unterthanen ſelbſt war es jeder- zeit wichtig, daß die Fürſten die mächtigſten und reiche ſten Grundbeſitzer blieben, denn in der Sicherheit. des Herrn liegt die Bürgſchaft für die Sicherheit aller übri- gen Einwohner.. Daher wurden die Domainen jeder2 zeit als ein Schat betrachtet und bewahrt; und wenn man wähnt, Landbeſiß mache jetzt nicht mächtig, ſon- dern Armeen oder Geld:, ſo erinnere ich blos an den Einfluß, den in Frankreich kürzlich die Käufer der Do- mainen-und. der Emigranten- Güter gezeigt"haben, und der ſo groß iſt, daß. der rechtmäßige König, ſeiner eigenen Exiſtenz wegen illegitime Beſitzer anerkennen mußte.

So berrlich ſich nun in der Verordnung vom I7ten Juni 1820, wie in allen den frühern Verord- nungen über dieſen Gegenſtand, die milden und väter- lichen Geſinnungen unſers Monarchen ausdrüen, nämlich Seine Familien- Fideicommiſſe dem vermeint- lichen allgemeinen Beſten aufzuopfern, ſo, glaube ich, kann und darf doch das Land ein ſolches Opfer nicht annehmen, ſondern muß den Monarchen bitten, in dieſer Hinſicht ſeiner Großmuth Grenzen zu ſeßen, und das Thron- Familien- Fideicommiß in ſeinem Umfange zu belaſſen.

Welche Gründe früherhin den Verkauf entſchuldi- gen konnten, habe ich. bereits geſagt; jeßt'kömmt es