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Ueber die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg : Fortsetzung der Schrift: Ein Punkt auf's I / von E. von Bülow auf Cummerow
Entstehung
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' L5 wenn ſie theuer ſindz und beweiſet nicht die/große Ver- mehrung der. ZukerbäFer und Anffechſiſt in Berlimp daſſelbe?

Ein anderer großer Zwe, der durch die Grünibe- ſezung erreicht werden: könnte, iſt, daß unſere inlänz diſchen Gewerbe mehr gegen'das Ausland geſchützt wers den könnten, indem. man die Einfuhr fremder Waavew ſtärker belegte. Wie die,Lage des Inlandes: zum Aus» lande-jeßt iſt, ſo geht alles;zu Grunde, der-A>erbau, alle Gewerbe, mit ſammt dem Handelz2, Alle: öſtlich von der Hauptſtadt gelegene Stamm=Provinzen theis' len daſſelbe Schickſal, und die Urſache liegt:z"außer iw den hohen Abgaben, hauptſächlich in den; fehlerhaften ſtaatswirthſchaftlichen Grundſäßen, die wir angenom= men haben. Der preußiſche Staat, der:callenthalbem das Ausland nahe hat, ſteht jetzt gegen alle ſeine, Nach barn, die frei, oder gegen eine unbedeutende Abgabe auf ſeinen Märkten erſcheinen, in den: unglüFlichſten Verhältniſſen 3 denn ſie alle produciren wohlfeiler, wie wir, weil ihr Boden, ihr Klima beſſer, weil die gute Kultur des AFers bei ihnen älter iſt*)weil ſie kein Steuerſyſtem- haben, das die ganze Laſt: der: Abgaben bloß auf die Producenten wirft; weil ihr&-Geſetgebung und alle Einrichtungen nicht ſo veränderlich)-geweſen ſind, wie. bei uns; weil. ſie nicht den Cie a allein R. 2024

4); Hieriſt. von den, Propinzun Mark, Minn WENN und einem Theil von Sclefien die Rede z einzelneTheile der ätten. Provinzen ſind ſo fkultivirt, wie es nür die Nachbar . ſtaaten. ſeyn können,)) j|