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Ueber die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg : Fortsetzung der Schrift: Ein Punkt auf's I / von E. von Bülow auf Cummerow
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in dem Grade begünſtigen, daß der Geldverkehr der einzige einträgliche bleibt und endlich, weil ſic kein ſo theures Adminiſtrationsſyſtem und Perſonal beſißen.

Da gewiß die größte Zahl der Einwohner des Lan- des. dem beipflichten wird, was ich hier ſage, ſo glaube ich: nicht nbthig zu haben, die falſche Theorie theoretiſch noch weiter zu bekämpfen; auch ſind viele achtbare Staatsbeamten ſchon längſt in Oppoſition gegen dieſe neue Lehre geweſen, ufd ich glaube, das Land kann mit Zuverſicht erwarten, daß der Kanzkey unſerm Monarchen in dieſer Hinſicht, recht bald. entſcheidende Schritte vorſchlagen wird.

Ehe ich jedoch dieſen Gegenſtand verlaſſe, muß ich noch über unſern Scehandel einige Worte ſagen. Frü- Hex verdienten die Küſtenländer des preußiſchen Staats viel Geld mit Schiffsfracht; jekt ſtehen wir in ſo nach- theiligen Handelsverbindungen mit dem Auslande, daß unſere Schiffe in den Häfen verfaulen, und wir nicht einmal ſelbſt die Fracht von den Producten verdienen, die wir vom Auslande beziehen, ſondern auch dieſen Gewinnſt dem Auslande überlaſſen müſſen.

Sollte es denn nichtmöglich ſeyn, Engländ und die anderen Seemächte zu bewegen und zu nbthigen, uns dieſelben Rechte einzuräumen, die wir ihnen zuge- ſtehen? Sollte nicht wenigſtens der Zoll aufgehoben oder vermindert werden, den preußiſche Schiffer ent2 richten, die-zus- und einlaufen? Sollte es denn nicht möglich ſeyn, unſerm Handel auch die Schifffahrt nach dem Mittelländiſchen Meere zu öffnen 2"Ich glaube,