Verhältniß des Landwirthſchaftsgewerbes zum Staate. 253
(663) Bevöl:| Durchſchnitts- Getreide:[Auf ein Name der Pro-|Enthält|kerung| preiſe 1816-- 1826 NUNGS vijnzen 1822 1 Scheffel Nr ommen
pro|Welz Quadrat-|Quadr.- etzen|Roggen|Gerſte| Hafer meilen| meile| Sgr.| Sgr.| Sgr.| Sgr.|Morgen
4, Oſt- und Weſt: preußen+- 11168,75| 1517| 423| 252|188| 14% 154
2, Poſen+++»| 638,50| 1770| 4834| 275%[213 116%| 213
8. Brandenburg u. Pommern« 11315,82| 1654| 4672| 295:[2285| 183 152 5
8. Sachſen,« 1] 457,94| 2856,| 44x| 313 1243|1935| 115 6. Weſtphalen=| 367,07| 3085| 495%| 342 274%| 194%| 105 6. Schleſien.«| 720,10| 3004| 51 332 1254 1192| 118 7. Nhbeinprovinz 446,43| 4423| 617%| 374|2944| 206 1 95
Die Differenzen in den Preiſen der Pro» vinzen 7. und 1, be- tragen Procente MERSIN KI 1 Ke| 45 569| at
<iede, daß es in. man daraus rx Sachwerth" der bedeutendes ge=
vollkommen gerechtfertigt erſcheinen Dd; den Schluß 3zöge, daß in der erſten Provinz Producte, folglich auch der der Arbeit, xinger iſt, als in der 7ten Provinz, und daß die* ationglwirth- ſchaft in letzterer“ bedeutend höher ſteht, als in erſterer.
I| aber in Ländern von ſchwacher Bevölkerung die Möglich-
- Leit abzuſehen, den Landbau ergiebiger zu machen, und folglich
u bewirken, daß die äußerlichen Antriebe zur Vervielfältigung er Beſchäftigungen Erfolg baben, ſo werden doch ſtets erſt die Hinderniſſe hinwegzuräumen ſeyn, die dieſer Verbeſſerung etwa


