Teil eines Werkes 
1 (1831)
Entstehung
Seite
16
Einzelbild herunterladen

einen menden-SEREESRENENNN EIENR. e--= vinden

dens angeweſſen",'den höchſten Gewinn hältniſſe finden nur in ſeltenen Fällen, in, der Nachbarſchaft» gr0-| torten Gegenden Statt. Im All-|

Bau det Feldfrüchte.| (308); NEE:!; N NE zen ſelbſt bedürfen. Auch iſt ihre Erndte mit mehr oder weni-) ger Arbeit verbunden, ſo wie ſie auch mehr vder weniger Ar-; md beit bedürfen, ehe ſie in den Zuſtand verkaufbarer Waare ge- pin bracht ſind. Die Feldgewächte erfordern daher mehr vder went- 6md ger Arbeitskräfte, ſowohl ſolcher, die auch das Zugvieh verrich- 0 iet, als auch ſolche, die. nur durch Menſchenhände geleiſtet wer- NN den können." In ſofern es die Verhältniſſe vortheilhaft machen,| m das Zugvieh zu vermehren, ſo wird der Landwirth ohne groß DUN Schwierigkeiten eine Vermehrung deſſelben bis zu einem gewWil- 1p0.. fen Verhältniß bewerkſtelligen können; ſchwieriger. iſt es dage- jm 070 gen, die unter allen Umſtanden erforderlichen Arbeiter haben zu kn, können. In jeder Wirthſchaft muß ein, gerechtes Verhältniß| dhe: zwiſchen Ertrag und Arbeitsxoſten beſtehen, ſo daß nach Abzug wm ver letzeren ein beſtimmter Gewinn aus erſterem hervorgehen Unwrt) muß, wodurch ein beſtimmtes Verhältniß der disponiblen Ar-(mm Ly beitsfräfte in jeder Wirthſchaft begründet wird. Der Landwirth Lea wird daher nur ſolche Gewächſe zum Anbau wählen müſſen, Kann welche die disponiblen Arbeitsträfte im Aligemeinen nicht Über- vom Fu freigen, wenn er den höchſten Gewinn von ihrem Anbau errei- Verdepon hen will. Da übrigens die Scatzeit der verſchiedenen Gewächſe, 00 ihre Behandiung bis zur Erndie, die Erndte. ſelbit und ihre Dei Behandlung zu Käaufmannswaare in verſchiedene Zeiten fallen, Ju ſo. wird ver Landwirth/ bey der Wahl der Gewächſe, auch dar-

auf RüFſicht nehmen müſſen, daß wo möglich eine durchs ganze. Jahr gleichmäßige Vertheilung der Arbeitskräfte Statt findet. wn

Ui

' 7 Das AFerbauſyſiem.|(0n

Wenn dem Landwirth die unter allen Umſtänden erforderli-| u 0 chen Arbeitsfräfte zu Gebote ſtehen, uns derſelbe hinlänglichen| 9) ih Dünger, ohne ihn in der Wirt durch den Anbau von Fut- Mf ter und Streu erzeugen zu 1, haben kann, ſo wird dei-| u felbe nach unumſchräntter Wilttühr ſolche Gewächſe bauen kön=| NA' nen, die dem Clima und der narürlichen Beſchaffenheit des Bo-|(40 Zewinn abwerfen. Dieſe Ver-| 1066 faA0

fp Kei,

ßer Städte, und in ſehr bevöo!l Bl Mh vt

gemeinen ſtehet dem Landwirty nur beſtimmte verhältnipmäßige|.

Arbeitskräfte zu Gebote, und er muß ſich den nothwendigen| Minden, Dünger ſelbſt erzeug«1. Nach dem Verhältniß der Arbeitskräfte, M Wee und um den nothwendigen Dünger zu erzeugen, muß der Landz x Neo

+ :; LIEREN?.<Z77 4 Gei 2 AWI wirth beym A>erbau nicht nur eine jolche Einrichtung treffen, 00 Nds

daß der Betrieb deſſelben in einem, gerechten Verhältniſſe zu den Wund, Arbeitskoſten ſteht, ſondern, daß durch dieſelbe auch ein gerech- Vinht 4 tes Verhältniß der Dünzutntg begründet wird, wenn er den iln höchſten Gewinn. vom Betriebe des Ackerbaues ziehen wills AUE Dieſe Einrichtung läßt ſich nicht durch beſtimmte Regeln, die| WI unter allen Umſtänden paſſend ſind, beſtimmen, ſondern es laſ-- EN ſen ſich nur gewiſſe aligemeine Grundſäte aufſzellen, die na)| Wu ver Verſchiedenheit des Climas, des Bodens in Hinſicht ſeiner| Wh Beſtandtheile, Lage, ſo wie hauptſächlich nac<h dem"dem Boden|"my von. Natur eigenthümlichen Grade von Kraft, in der"Anwen: Wu dung ſehr mannichfaltig modificirt werden müſſen. Aber nicht:; Wi ht nur allein durch dieſe Umſtände, ſondern auch dadurch, ob Vieh:| Walpen 4

|

RES SEREN Nn INSGE SHEA GH-

I R R SGSI ESE? Salinen GES- Me