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Cinleitung, (295)
Nächſtdem würden aber auch in Folge des alleinigen Betriebes der Viehzucht, von einer gleichen Fläche, eine be rächt ge: ringere Anzahl Menſchen leben können, als jetzt in den Ländern des nördlichern Europas vorhanden ſind. Es iſt daher eine Lei- tung dey productiven Kräfte der Natur nöthig, damit eine grö- gere Menge nußbarer Pflanzen, beſonders Nahrungspflanzen hervorgebracht werden.
Dieſe Leitung der“ pyoductiven Kräfte der Natur zu» einex vermehrten Production" nüblichek und un; nibehrl icher Pflanzen geſchiehet entweder dur< den Anbau fremder Gewächſe, oder indem man die nach den climatiſchen und 0 ſ igen'WV erhältniſſen: bereits HUNN nußbaren Pflanzen zu einey größern Voll-'? kommenheit zu bringen ſucht.
Der Anl au der Pflanzen erfolgt, in APEN oder auf Fel- dern. Sowohl in den Gärten, als auch auf den Feldern müſſen alle im wilden Zuſtande vorhandenen fangen vertilgt werden, damit die productiven Kräfte des Bodenv einzig und altein- in diejenigen Pflanzen übergehen können, welche angebaut werden ſollen. Dagegen werden auf Wieſen und Hutungen nur die minder nubbaren oder ſchädlichen Pflanzer vertilgt, um dämit die den climatiſchen und ſonſtigen Verhältniſſen eigenthümlichen, bereits vorhandenen nußbaren Pflanzen ſich um ſo mehr aus- breiten und vervollfommnen können.
In den Gärten werden vorzüglich nur ſolche Vfianzen'ge- baut, welche einer ununterbrochenen 2 jam freit und Pflege und hauptſächli) eines beſondern Schutzes gegen Witterung und Thiere bedürfen. Sie aue ſich deßhalb ie zum Anbau im Kleinen, und ſind unter den Nahrungspfläanzen derjenige Theil, welcher me die feinſten Nahrungsmittel liefert, die aber in Beziehung auf die Criftenz des Menſchen am meiſten entbehrt werden ERBEN. Man wird daher den Anbau der Gartengewächſe nur vey mehr cultivirten Völkern finden, die durch Betriebſam- keit Alles zu einem höheren Grade der Vollkom menheit gebracht haben, dadurch wohlhabend geworden und für den Luxus mehr geneigt jimd,
Die Wieſen und Hutungen enthalten nur Futterpflanzen, welche zur Ernährung der mehrſten* und nüslichſten Hausthiere dienen. Die Wieſen- und' Hutungespflanzen bedürfen der wenig- ſten Pflege indem ſie als in dem Boden und Elima eigenthüm- liche Pflanzen ſich ſelbſt überlaſſen werden. Sie gedeihen aber nur Unter gewiſſen Werhältniſſen, und wo dieſe nicht Statt fin- den, iſt es zwec>mäßiger, 08 Wieſen- und Hutungsland zu Feld zu machen. Obwohl der Wieſenbau und die Hutungen nicht unbedingt nothwendig zur Er nährung der Hausthiere ſind, wie dieß durch viele Gegenden dargerhan wird, wvo gar"bite Wieſen und Hutunzgen vorhanden ſind, ſo iſt doch beſonders der Wie- ſenbau, wo die Verhältniſſe günſtig ſind, von großem R ae indem er die Production des Feldes ſehr weſentli) u1 Men Ja es giebt ſogar gewiſſe Verhältniſſe, wo der Feidbau vhne ihn gar nicht SEIEN kann.
Auf den Feldern werden hauptſächlich diejenigen Pflanzen gebaut, die eine nicht ſo außerordentliche Aufmerkſamkeit und ununterbrochene Pflege bedürfen, als die HMERSEENEE und
ich daher hauptſächlich zum Anbau im Großen-eignen. Unter


