eren
Zerlegung eines feſten Oels durch Deytillationz ebendaſ.
Eigenſchaften der feſten Oelez ebendaſelbſt.
In welchen Theilen der Pflan zen ſie anzutreſſen ſeyen«- S«-
512.
Ertrahirung derſelben; ebend-
Vortheitle uud Nachtheile dieſer verſchiedenen Methoden; eb en- dajelbſt,
Abklärung der feſten Oele. S-
314. Ranzigkeit derſelben. S- 315.- Austrocnende Oelez ebendaſ Wie ſie bereitet werden 3 eben- dajelbjt. Verbrennen der feſten Oele und Argandſche Lampe... S. 317. Merkmale der flüchtigen Oele, im Gegenſatz mit den fejten.
Gö 717-
Unterſchied der flüchtigen Oele unter fim in Hinficht auf Farbe, Conſiſtenz, Eigen- ſc<were uud Geruch. S. Z18.
Gewinnung der flüchtigen Dele3 ebendaßſ. u. f
Verfälſchung derteiben. S. 321.
Operationen,(mechaniſche) denen der Chemiker vie Körper
unterwirft. Bd. 1. S. 34.
Operment. Bd. I]. S. 257. Osmium. Bd. 1.'S. 278:f. Oxydation der Metalle.
Verwandtſchaft der Metalle zum Sauerſtoß. Bd. 1. G. 184.
Umſtände, die ſie- modiſiziren z ebendaſ.
I der Wärme auf dieſelbe.
- 185+
Verſchiedene Methoden die Me-
talie zu oxydiren. S. 187-
DP.
Palladium. Bd. 1. S. 2783.
Panazee. S. Queckſilber- Sus blimat,(verſüßter).
Pech, weißes. Bd.1. S. 243-
Pflanzen: Alkali. S. Kali.
XY 1
Pflanpenſäfte.. Beſtandtheile derſelben. Bd. I. S. 349- Sind ſehr vorſchieden nach dem
quantitativen Verhältniß der- ſelben Bejtandtheilez ebend. Einfluß des Klima's, des Bo- dens und der» Jahrszeit auf dieſe Modiſikationen. S. 3502- Wichtigkeit des daraus gefols gerten.+G.-553-.. Exiracciion der Pflanzenſäfte dur< Waſſer. Bd. 1. S:. 354- Durch Einſchneiden. G. 357- Dur AusdrüFen. S- g360-
Phosphor. Geſchichte ſeiner EntdeF&ung-'Bd. I. S. Z00- Vorkommen in der Natur. S-
301. Eigenſc<haffen und Bereitung. S. 3912. Benutzung. S. 3073. Verbindungen deſſelben mit dem Waſſerſtoff. Bd. I]. S. 268- Mit dem Sauerſtoff. Bd. 1. S- 44-
Phosphorſäure.
Ihre natürliche Verbindungen. Bd. II. S. 44-
Von den Mitteln ſie zu erhalten? 2) dur<h Verbrennen. S. 45- 2) durch Zerſezung von Säu-
nN ren mit Phosphor. S. 46.
Kennzeichen der Phosphorſäure- S. 48== 47-
Platina, iſt eine natürliche Ver«- ſezung mehrerer Metalle. Bd. 1. S. 275.;: Kennzeichen dieſes Gemiſches 3
ebendaſ.
Erze. des Platins. S- 275-
Wirkung der Wärme auf das Platin, und Mittel es zu ſchmelzen und zu verarbeiten. S. 276.
Anwendungen davon. S-. 277-
Analyſe dieſes Gemiſches und Abſcheidung der darin ent- haltenen Metalle. S. 278-
Porphyriſation. Was fie ſey und wie man fie verrichte. B. I. S. Z7-
Purpur des Caßius. Bd- Il. S-. 228-
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