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nehmens: dannm/pulverifirt man es*)/ und füllt es'in eine ſteiz nerne Retorte; die man in einem guten Reverberirofen anbringt; welche man mit einem-großem Recipienten verſieht.--- Man 1egt näch/und-nady). das Feuer an, und es entwiein ſich' bald"weiße Dämpfe, welche nichts ſind, als Ueberreſte des Krijtalliſations2 waſſers durch eine kleine Quantität Säure geſäuert;. danmwechz ſelt. man mit dem Recipienten, weun man die Säure,noch cons centrirter auffangen will, Die Säure, die mun herausgeht; verdickt ſich immer mehr und mehr durch die Deſtillation„und die letzten Reſte ſteller ſich in Cisgeſtalt dar, woher es fommt, daß wan ihr den Namen eisartiges Vitriolöl gegeben har. Was in der Retorte bleibt, iſt rothes Eiſenoxyd, das im Handel Kol- kotär genannt wird,
Um dieſer Operation. in den Laboratorien guten Erfolg. zu verſchäffen, muß man mehrere Tage hindurch ein lebhafres Feuer unterhaiten.
Glauber verſichert, daß die Schwefelſäure, welche durch die. Deſtillation des ſchwefeiſauren Zinks erhalten wird, rein, wenig gefärbt, und leichter daraus zu erhalten iſt, als"die aus ſchwefeiſaurem Ciſen.
Die erdigen ſchwefelſauren Salze geben ihre Säure ſehr ſchwer von- ſich“ Deſtillirter Alaun gibr, nur ein ſäuer!iches Waſſer„“ und zerlegt ſich nicht vollſtändig durch Wärme, xreu- mann und 2gume waren deſſen gewiß, und ich habe mich ſelbſt davon überzeugt.
Der ſchwefelſaure Kalk hält ſeine Säure noh ſtärker feſt, und Marggraf hat ſelbſt die Erfahrung gemacht, daß es der Berührung mit irgend einem entzündlichen Stoffe bedarf, um die/Zerſezung dieſes Salzes zu bewirken; aber dann iſt die Säure zum Theii zerlegt und in den Zuſtand der ſchwefiichten Saure gebracht.
6. 2. Von der Erzeugung der Schwefelſäure, dur< Verbrennen des Schwefels.;
Man kann den Sauerſtoff dem Schwefel in zweyen verſchiez:
venen Geſtalien beydringen, in Gas und in feſter Geſtalt. Teder2
»), Wenn der bis zur Weiße kalzinirte Siſenvitriol völlig pulveriſirk wird, dann läßt ev-die Saure äußerſt ſchwer von ſich. Beſſer iſt es, den kalzinirten'Vitriol nur in Stüe einer Nuß groß zu zer- ſchlagen; oder das zartere Pulver mit grobem Sande zu mengen, wodurch das Zuſammenbacken vermindert, und die Ausſcheidung der Säure begünſtigt wird, H.
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