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zu verändern.- Wie off iſt es wohl nicht der Fall geweſen, daß der Landmann, wenn er aufrichtig überrechnen wollte, was ſeine Schweine-ihm aufzuziehen, und-nachhtr auszu- mäſten. gefoſtiet haben,-jeßt, da. die'Kornpreiſe ſo hoch' fa und, wenn-er überdies den Schaden berechnen olle, den ſeine hevumlaufenden Schweine oft ihm ſelbſt und ſeinen Nachbarn verurſacht haben, vielleicht oft größern Verluſt als Vortheil dabey haben möchte!" Vielleicht könyo ten dieſe Ideen» und Verſuche von Young zu einer min- der koſtbaren Art der Schweinemaſtung führen.
Um mit Gewißheit beſtimmen zu können, welches Futter für irgend ein gegebenes Hauxthier, es ſey nun Ochſe, Kalb, Schaaf oder Schwein, das gemäſtet wer- den ſoll, das nahrhafteſte und am wenigſten koſtbare ſeyz iſt es nothwendig, das Thier zu wägen, ehe es mit einer gewiſſen Fukterart gemäſtet werden ſoll, und nachher über die Zunahme deſſelben Buch zu halten, indem man es alle g Tage wägen läßt=“"Lier zu: Land&fehlen uns dergleichen Waagen, wo ein großes Stück Vieh ohne. die" geringſte Beſchwerde auf das Genaueſte gewogen werden kann. In England hat man in den neuern Zeiten dergleichen ers funden, weighing engine genannt. die auf Maſthofen, und ivo viel Vieh fett gemacht wird, ausnehmend nüklich und intereſſant ſind.
Ein fettes Stüc Vieh, es ſey nun Ochſe oder Schwein, wird nach dem vermeintlichen Gewicht des Fleiſches am Thiere verkauft z der ganze Handel iſt ſehr oft ein bloßes Glücksſpiel, ſowohl von Seiten des Käufers als des Ver- käufers.- Die ausgelernte Hand und das geübte“ Ange des Schlachters können einigermaßen das Gewicht des
Viehes


