Teil eines Werkes 
2 (1804) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
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reren koiederholten Verſuchen erfahren habe, nicht'nahr- haft genug, ſondern es iſt nothwendig, ſie den Schweinen mit Korn, Erbſen oder etwas anderem vermiſcht, zu geben. Weißenkaff iſt, wie man aus dieſem, und ebeufalls aus den vorhergehenden Verſuchen erſieht, ein vorzüglicheres Futter, als Erbſen,*-;

Mit Rückſicht auf die comparative Eigenſchaft der gelben Wurzeln und der Karkoffeln zum Fettmachen, bes merkt man aus dieſem Verſuche, daß nach" No. 5. das Stück der mit gelben Wurzein gemäſteten, 17 Stone und 13 Pfund, und nach No, 4. bey Kartoffeln, das Stück 12 Stone und 10 Pfund wog. Der Unterſchied machte 5 Stone und 3 Pfund»(73 Pfund) Fleiſch aus, die durch die Maſtung mit gelben Wurzeln, im Verhältniß zu den Kartoffeln, gewonnen waren. Auf der andern Seite war, um dieſes größere Gewicht zu erhalten, eine Conſumtion von 49 Buſhels(x2 Tonnen) gelber Wurzeln, gegen 28 Buſhels(7 Tonnen) Kartoffeln. Hätten die Schweine eben ſd viele Buſhels Kartoffeln verzehrt» als' ſie von gelben Wurzeln erhielten, ſo würde ihr Gewicht größer bey: Kartoffeln als bey gelben Wurzeln geweſen ſeyn. Schweine lieben die- gelben Wurzeln mehr als Kartoffeln, und freſſen die erſtern mit größerer Begierde. Nimmt man aber gleich viele Tonnen von jeder Ark, ſo werden die Schweine mit Kartoffeln ſtärker ausgemäſiet werden. Ein Umſtand, der die Aufmerkſamfeit des Landmannes ver- dient! Denn es iſt ſchwerer, einen angemeſſen Boden für gelbe Wurzeln, als für Kartoffeln zu finden, und der Ere

trag eines Acre mit Kartoffeln iſt beynahe eben ſo groß» und