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meiſten wirkſam, da ſie ſchneller als irgend eine andere Apt, ein verkümmertes Ausſehn erhalten, wenn ſie ſchlecht gehalten werden. Warum will man, ſo lange es im Som- mer für Schweine andere Nahrung giebt, den Mutterſchwei- nen und Ferkeln die Milch und Waddeke entziehen, welche die Meierey darbringen kann, und dieſe den Schweinen ge- ben, wenn ſie mit Klee genährt werden können? Nach mei- nem Vorſchlage kann der Landmann eine größere Anzahl von Schweinen unterhalten, als er nach der in den meiſten Grafſchaften angenommenen Wirthſchafts8art im Stande iſt.“
„Um den möglichſten Vortheil aus einer Meierey zu ziehen,.muß man ſich nicht blos darauf einſchränken, die größte Menge von Schweinen im Sommer halten zu kön- nen, ſondern auch für Winterproviſion ſorgen. Aus Ver- ſuchen weiß ich, daß rothe Beete( beta' vulgaris), Paſti- naf(Paſtinaca ſativa), Kartoffeln und gelbe Wurzeln be- ſonders dienlich zum Futter für Zuchtſchweine ſind. Mit dieſen kann man Schweine, die im Sommer auf Klee gehal- ten ſind, durchfüttern, ja ſogar fett machen, und mit großem Vortheil Säue, die keine Ferkel haben, unterhalten.“
» Bey dieſer Wirthſchaftsart können Schweine im Som- mer auf Klee, und im Winter auf Wurzeln gehalten wer- den; und der Abfall in der Meierey wird blos für die Sekweine, die Ferkel haben, und für die jungen Ferkel ſelbſt, benußt,“
„ Der nächſte Gegenſtand für die Unterhaltung der Schweine iſt der: ſich auf Höfen, wo feine Kühe gehalten werden an der Stelle des Molkenabfalles, ein paſſendes Futter


