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»vohl, daß diejenigen Landleute welche kaufen und ver- »„faufen, und ſich mit Pferden, Kühen, Schaafen und aa- „derm Viehe großthun, ſo wie auch die, welche Korn und »Fettwaaren auffaufen, und ſolche nach einer volkreichen „Stadt fahren, große Kapitalien auflegen; und daß eben- „falls auch diejenigen, welche Mühlen und Malzdarren »haben, ſich viel Geld verdienen. Trift man einmal einen »Pachter an, der ſich blos durc den Ackerbau ein ſchönes 5 Vermogen geſammelt hat, ſo hat meine Erfahrung mich „allezeit belehrt, daß es unter: folgenden Umſtänden gez „ſchehen: daß er nämlich mehrere Jahre hindurch eine gute »Pacht g2?habt hat, und fleißig und aufmerkſam auf ſeine » Saen geweſen iſt. Unter einer guten Pacht verſiehe „ich nämlich einen guten großen Hof, den man tzm einen »billigen Preis hat.“
»„Nach der gegenwärtigen Landwirthſchaft, da er eine „hohe Pacht bezahlen, bey allen den neuen Schagungen »und Auflagen, vornehmlich der Arinenſteuer, und den „Taxen auf Malz, Häuſern und Fenſtern, da der Volks- „und Tagslohn ſo erhoht iſt, da die Nechnungen des » Kaufmanns und des Handwerkers größer werden, wie »unker andern die des Schmidts, des Rademachers und »Sattlers; ja in dieſen üppigen Zeiten, da die Kleider »und Schuhe der Familien, und der Volkstiſch weit mehr „loſten, kann ich nad) eigener Erfahrung verſichern, daß »r bey allen dieſen'vereinigten Umſtänden beſonders auf- „Paſſend und ein guter Haushalter ſeyn muß, wenn er » Balance halten will.“ 7
Nad) ſolche vorangeſchicften Bemerfungen haf man Urſache zu glauben, daß Herr W. Pitt ſeine Berechnung
nicht


