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belehren'würden, welche Zweige des Landweſens die“gro- ßen Vortheile abwerfen, und welche die weniger vortheil- hafteſten ſind. Er würde dann mit Hülfe ſolcher Berech- nungen, in ſofern-ſie richtig wären, die Abgaben vom Lande ausgleichen, und mit größerer Gewißheit beſtimmen fönnen, wie weit ſie mit dem Vermögen des Landmannes in Verhältniß ſtünden.
Da die vorhergehenden Berechnungen darüber, was der Boden einbringt, auf Erfahrung begründet, und von einem erfahrnen Landmianne mitgetheilt worden ſind, ſo ſollte man faſt verleitek werden zu glauben, daß der Ac>er- Hau in England den Landmann in kurzer Zeit reich machen müßte. ES iſt aber eine weit leichtere Sache, darüber eine Berechnung zu machen, was ein einzelner Acre unter einer guten Behandlung einbringen kann, als alle die vorfallen- den Ausgaben und alle ſich ereignende Unglücksfälle, welche mit dem Ackerbau verbunden ſind, zu berechnen. Jeder- mann überſchlägt ſolche in ſeinem eigenen Haushaltungs- conto, weil es ihm zu delicat zu ſeyn ſcheint, davon of- fentlich zu ſprechen.
Um uns alſo nicht. mit unſerm Urtheile zu übereilen, wollen wir: das eines erfahrnen engliſchen Landmannes über die Vortheile hören, welche der Ackerbau mit ſich führt.
»Nur wenige Landwirthe,“ ſagt. Herr W. Pitt zu Pendeford in der Grafſchaft Stafford,„haben ſich durch „den AFerbau allein bereichert, und feiner bey den gegen- „wärtigen hohen Abgaben vom Land2, es ſey denn, daß „ker gewiſſe andere Nahrungsquellen gehabt hat, aus wel- „<4hen durch glücfliche Entrepriſen, Fleiß und'Aufmerk- „ſamfeit Reichthümer zufließen. Auf die Art ſicht man
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